Reno will Rechnungskauf im Laden anbieten, Zara-Mutter Inditex gestattet Blick in die Zukunft, Amazon plant Verteilzentrum im hohen Norden.

von Stephan Lamprecht am 02.April 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Reno: Der zweitgrößte Schuhfilialist Deutschlands hat sich einen neuen Dienstleister für das komplette Payment in den Filialen gesucht. Durch den Wechsel zu Concardis sollen die Kunden demnächst unter anderem auch im Laden per Rechnung einkaufen können.
allaboutpayment.de

Zara: Pablo Isla, der Chef der Zara-Mutter Inditex, bietet im Rahmen der Präsentation des Jahresergebnisses einen Einblick in die Zukunft des Konzerns. Für ihn ist der Store der Zukunft sowohl physisch als auch digital. Bis 2020 sollen alle Konzerntöchter über eine digitale Plattform verfügen, die in allen Ländern der Welt zugänglich ist.
fashionnetwork.com

Amazon plant, in Schleswig-Holstein ein neues Verteilzentrum zu errichten. Es soll zu Beginn knapp 5.000 Quadratmeter umfassen und wäre der erste Standort im nördlichsten Bundesland. Apropos Logistik: Das Wall Street Journal berichtet, dass Amazon in den USA kleinere Verteilzentren in den Städten eröffnet. Damit sollen Transportwege verkürzt werden.
wsj.com (USA), amazon-watchblog.de (Schleswig-Holstein)

Coupons: Jährlich werden in Deutschland rund 18 Milliarden Coupons verteilt. Und wer der Ansicht ist, dass die „Rabattmarken“ eher etwas für ältere Leute sind, der irrt. Das Portal Couponplatz.de wollte es genauer wissen. Die überwiegende Mehrheit ist demnach weiblich, nur etwas mehr als ein Viertel ist älter als 40 Jahre.
onetoone.de

Food Courts: Auch in der neuen Galeries Lafayette hält ein Gastrobereich Einzug. Solche Food Courts sind ein Teil der Repositionierung von Shopping-Centern. Eine Studie von Catella Research vergleicht die Situation in Deutschland und Großbritannien. Dort ist man offensichtlich etwas weiter als hierzulande.
ixtenso.de

– MITGEZÄHLT –

125 Mio Dollar an frischem Kapital kann sich der französische Marktplatz ManoMano in einer weiteren Finanzierungsrunde sichern. Das Geld stammt von bestehenden und neuen Investoren. ManaMano hat sich auf Produkte aus dem Bereich Heimwerken und Handwerk spezialisiert.
techcrunch.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Bei uns kauft der Kunde, weil er nachhaltige Lebensmittel direkt vom Erzeuger bekommen möchte und auch bereit ist, einen entsprechenden Preis dafür zu zahlen.“

Eva Neugebauer von Frischepost, dem digitalen Hofladen, den sie mitbegründet hat. Im Interview erläutert sie die Idee hinter dem sympathischen Unternehmen und verrät die aus Ihrer Sicht größten Herausforderungen beim Versand von Lebensmitteln.
internetworld.de

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