Saturn bietet Automat für den Smartphone-Ankauf, Lidl macht in Dublin wieder E-Food, Media-Markts Erfahrungen mit Instagram.

von Andre Schreiber am 24.Januar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Saturn: In drei Filialen in Berlin können die Kunden jetzt ihre gebrauchten Smartphones gegen Geschenkkarten tauschen. Dazu sind dort Automaten des Startups Cellomat aufgestellt. Das Smartphone wird von einer hochauflösenden Kamera gescannt, und der Kunde erhält ein Angebot in Höhe des Restwertes. Cellomat ist ein Teilnehmer des Startup-Programms Retailtech Hub von MediaMarktSaturn.
wuv.de

Lidl: Für Deutschland gibt es aktuell wohl keine neuen Pläne, in den Versand von Lebensmitteln einzusteigen. Doch im Ausland unternimmt das Unternehmen einen neuen Anlauf. In Dublin hat Lidl das Liefergeschäft allerdings vollständig ausgelagert, verzichtet auf den Aufbau eigener Strukturen. Bei dem Modell gehen Shopper gezielt für den Kunden in einen Lidl-Markt und liefern den Einkauf dann zum Kunden.
supermarktblog.com

Instagram: Aktuell wird die Rolle des Bildernetzwerks in Blogs und Magazinen mit Homeshopping-Sendern früherer Generationen verglichen. Unverkennbar ist das Bemühen des Unternehmens, Händlern eine Möglichkeit für das Verkaufen zu bieten. Und hier ist Media-Markt bereits weiter als andere.
etailment.de

Amazon: Im Norden von Seattle will Amazon einen eigens entwickelten Lieferroboter ausprobieren. Das sechsrädrige Gefährt wurde gestern öffentlichkeitswirksam auch schon per Video vorgestellt. Über die Technik ist noch nicht viel bekannt. Der kleine Geselle wird in Schrittgeschwindigkeit Waren ausliefern und ist zumindest optisch ein Klon der Roboter von Starship.
techcrunch.com

L’Occitane: Die französische Kosmetikkette, die nicht nur hierzulande wegen der natürlichen Rohstoffe in den Pflegeprodukten bekannt ist, startet in Großbritannien mit dem Ansatz „Ship from Store“. Bestellungen werden also direkt aus dem nächstgelegenen Laden an den Kunden ausgeliefert. Gestartet wird in London, das Fulfillment übernimmt On the dot. Im Laufe des Jahres soll der Service auf alle 86 Filialen ausgeweitet werden.
tamebay.com

– MITGEZÄHLT –

2,6: Diese Durchschnittsnote geben die mehr als 59.000 befragten Besucher ihrer Innenstadt in Hinblick auf die Attraktivität. Die Zahlen legt das Kölner Institut für Handelsforschung (IFH) vor.
fashionunited.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Nur weil Supermarkt online nicht funktioniert, heißt das nicht, dass Lebensmittel online nicht funktioniert.“

E-Commerce-Urgestein Christoph Kappes auf der Veranstaltung LZ Open. Kappes berät die Lebensmittelkette Feneberg.
twitter.com

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