Saturn lässt per App bezahlen, Duell Inditex und H&M, Millennials bieten Chancen für Lebensmitteleinzelhandel.

von Andre Schreiber am 17.September 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Saturn: In der Filiale im Einkaufszentrum PEP in München können die Kunden per Smartphone bezahlen. Mit der nötigen App lässt sich sogar die Diebstahlsicherung deaktivieren. Media-Saturn arbeitet hier mit dem Startup Rapitag zusammen. Es gehört zur Philosophie der Kette, in seinen Filialen immer wieder neue Technologien auszuprobieren. In Österreich wurde auch schon einmal der kassenlose Einkauf getestet.
handelsblatt.com

Duell: Inditex (in Deutschland bekannt durch die Marke Zara) und H&M liefern sich seit Jahren einen engen Kampf um den ersten Platz im Modehandel. Statista hat diesen Wettkampf in eine interessante Infografik gegossen.
statista.com

Lebensmitteleinzelhandel: Jeder vierte Deutsche gehört zur Altersgruppe der 18- bis 38-Jährigen (Millennials). Sie informieren sich deutlich häufiger im Internet über Produkte. Für die Händler bedeutet dies eine Chance: Mit innovativen Angeboten lassen sie sich als Kunden gewinnen und binden. Das zeigt die neue Studie „Millennials im Supermarkt“ von Roland Berger.
presseportal.de

Euronics konnte sich mit dem Höchstwert von 100 Punkten deutlich gegen Media Markt, Conrad, MediMax und Expert in der Kategorie „Elektronikversender“ bei der Analyse „Kundenlieblinge“ von Focus Money durchsetzen. Dabei wurden 53 Millionen Kundenstimmen online untersucht und ausgewertet.
channelpartner.de

Digitalisierung: Wenn Unternehmen über ihre Pläne zur Digitalisierung sprechen, ist oft die Rede davon, dass „nächste Amazon“ werden zu wollen. Für Sebastian Kellner, CEO von Mesaic, ist das ein falsches Ziel. Denn das manifestiert nur einen Status Quo, der nicht mehr zeitgemäß wäre.
deutsche-startups.de

– MITGEZÄHLT –

Binnen sechs Monaten will Metro den Verkauf seiner Kette real abschließen. Metro-Chef Olaf Koch sieht genügend Interessenten für die Supermarktkette. Inzwischen gibt es auch erste Spekulationen, dass Amazon am Kauf interessiert sein könnte.
general-anzeiger-bonn.de

– DA WAR NOCH WAS –

„In jedem Fall führt der Merger dazu, dass das Unternehmen jetzt erst mal mit sich selbst beschäftigt sein wird. Die große Gefahr ist, darüber erst recht den Anschluss an die Marktentwicklung zu verpassen. Deswegen tut Eile Not.“

Jürgen Müller vom Fachblog Profashionals würdigt in einem lesenswerten Kommentar den Zusammenschluss zwischen Karstadt und Kaufhof. Für ihn ist das eine „Fusion der Scheinriesen“.
profashionals.de

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