Snabble in allen Knauber-Filialen, Puma mit neuem Popup-Store, Douglas schliesst 70 Filialen.

von Stephan Lamprecht am 23.August 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Snabble meldet, dass die vom Unternehmen entwickelte Technologie des Scan & Go jetzt in allen Filialen von Knauber verfügbar ist. Die Kunden können somit ihre Einkäufe dort direkt per App bezahlen. Um SEPA-Zahlungen abwickeln zu können, verlässt sich Snabble auf Fiserv (ehemals First Data Telecash).
snabble.io

Puma: Der Sportartikelhersteller hat in London einen neuen Pop-up-Store eröffnet. Der „Puma Endorphin Store“ setzt auf geistige und körperliche Gesundheit und präsentiert den neuen LQD CELL Turnschuh. Besucher des Ladens haben die Wahl zwischen verschiedenen sechsminütigen Aktivitäten, die von professionellen Trainern entwickelt und angeleitet werden.
fashionunited.de

Douglas wird 70 seiner europaweit 2.400 Filialen schließen. Nach einer Analyse bieten diese Standorte keine Entwicklungsmöglichkeiten. Bis Ende des Jahres 2020 sollen die Schließungen vollzogen werden. Im Frühjahr 2018 hatte Douglas-Chefin Tina Müller noch betont, ohne Schließungen auskommen zu wollen.
manager-magazin.de

Budnikowsky: Bei der gemeinsam mit Edeka betriebenen Einkaufsgesellschaft gibt es Veränderungen. Die Gründerfamilie der Drogeriekette wird aus der Leitung der Gesellschaft aussteigen. Familie Wöhlke wird sich auf die eigenen Märkte fokussieren. Über die Gründe für den Schritt geben sich die Parteien zugeknöpft.
abendblatt.de

Corporate Blogs: Sollen Händler ein Blog aufsetzen, kommen sie damit nicht fast etwas spät? Nach einer Übersicht über die Publikationsform stellt Heike Scholz in ihrem Beitrag einige herausragende Beispiele vor.
zukunftdeseinkaufens.de

– MITGEZÄHLT –

2,3 Millionen Follower besitzt Brian Donnelly, bekannter unter seinem Künstlernamen KAWS. Und Händlern und Markenherstellern, denen es gelingt, ihn zur Gestaltung eines Produkts zu gewinnen, wird die Ware aus den Händen gerissen. Eine Erfolgsgeschichte.
omr.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir haben im Markt schon viel durcheinandergewirbelt und sind weiter auf dem richtigen Weg.“

AO-Gründer und CEO John Roberts gibt sich zwar optimistisch, was das Geschäft des Elektro-Versenders auch in Deutschland betrifft. Doch der Aufbau des Marktes in Deutschland und den Niederlanden gestaltet sich offenbar zäher als erwartet. Als kritische Umsatzgröße für Skaleneffekte nennt der Gründer 250 bis 300 Mio Euro Umsatz. Davon ist das Unternehmen mit 170 Mio deutlich entfernt.
channelpartner.de

– HINGEHEN –

Events der nächsten Wochen: JTL-Connect (30.08., Düsseldorf) +++ Netzwerktreffen Expansion im Handel (02.09., Offenbach) +++ GLORY Innovation Forum (02.09.-04.09., Bonn) +++ Faszination Handel & 90 Jahre IFH Köln (03.09., Köln) +++ Erfolgsfaktoren im internationalen E-Commerce (05.09., Berlin) +++ 31. Mobilisten-Talk „Voice Commerce“ (05.09., Berlin)
locationinsider.de – weitere Termine im Überblick

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