Starbucks „grüner“ Store, Puma setzt bei Personalisierung auf Emarsys, wie Tech den Beautymarkt verändert.

von Stephan Lamprecht am 02.März 2020 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Starbucks eröffnet in gut zwei Wochen einen grünen Store. Der befindet sich in einem botanischen Park in Tokio. In einer gut 1.500 Quadratmeter großen Halle, in der die Besucher allerlei Flora bewundern können, wird die Filiale eingebettet sein. Zwei große Aquarien begrenzen nach den Plänen der Architekten den Store räumlich. 20 Projektoren und 18 Lautsprecher sollen zusätzlich Naturatmosphäre vermitteln.
insideretail.asia

Puma arbeitet zukünftig mit Emarsys zusammen. Mit Hilfe der Plattform des Softwareherstellers vereinheitlicht Puma die Daten aller Touchpoints der Kunden aus Europa und Nordamerika. Auf Basis von KI werden die Daten dann dazu genutzt, den Konsumenten personalisierte Inhalte anzubieten, um Mehrwerte zu schaffen und die Kundenbindung zu stärken.
emarsys.com

Beauty: Unternehmen wie L‘Oréal setzten stark auf junge Technologien wie Augmented Reality, VR oder IoT. Produkte, die direkt beim Kunden angemischt werden, virtuelle Anproben von Lippenstiften und Make-up sind einige Beispiele. Was steckt dahinter? Ist das mehr als nur ein Trend, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen?
t3n.de

7-Eleven: Der Arbeitskräftemangel hat den japanischen Einzelhandel fest im Griff. Betroffen sind davon gerade die kleinen Convenience-Stores, die vielfach die Nahversorgung übernehmen. Die geringen Margen werden schnell durch die hohen Personalkosten aufgefressen. Mit Technik stemmt sich die Kette 7-Eleven dagegen. So werden vom Verkaufsraum getrennte Automaten aufgestellt. Aufgrund von Beschwerden der Franchisenehmer hatte sich 7-Eleven dazu entschlossen, kürzer Öffnungszeiten der Geschäfte zu akzeptieren.
lebensmittelpraxis.de

Amazon hat seinem „Go Grocery“ in der vergangenen Woche für viele Schlagzeilen gesorgt. Denn erstmals wird das kassenlose Konzept auch auf einer größeren Fläche eingesetzt. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich der Store sehr wettbewerbsfähig zeigt und die Preise nahegelegener Supermärkte unterbietet.
geekwire.com

– MITGEZÄHLT –

56,60 Euro kostet der durchschnittliche Warenkorb bei Zalando. Das ist weniger als im Vorjahr. Größeres Bemühen um Luxusmarken soll die Warenkörbe wieder teurer machen.
handelsblatt.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir haben immer gesagt, dass wir kein Autohersteller sein wollen.“

Post-Vorstandschef Frank Appel zur Einstellung der Produktion des Streetscooters. Damit besitzt die Post zwar inzwischen eine der größten elektrisch betriebenen Lieferflotten, hat aber auch viel Geld in das Projekt gesteckt. Nach den monatelangen Versuchen, einen Käufer für die defizitäre Tochter zu finden, wird es keine Neuproduktion mehr geben.
spiegel.de

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