Tegut zufrieden mit Amazon Fresh, Real hat Marktplatzmodell angepasst, Zukunft von MediaMarktSaturn.

von Andre Schreiber am 03.Juli 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Tegut ist mit dem Verkauf seiner Eigenmarken auf Amazon Fresh zufrieden. Insgesamt bietet die zu Migros gehörende Supermarktkette 750 Eigenmarken bei Amazon an. Dabei hätten sich die Umsatzerwartungen erfüllt, so das Unternehmen auf Anfrage.
supermarktblog.com

Real hat sein Marktplatzmodell umgestellt. Händler, die dort agieren, gehen jetzt direkt die Geschäftsbeziehung mit dem Kunden ein. Um die Marktplatzteilnehmer technisch zu unterstützen, ist Real eine Partnerschaft mit easybill eingegangen. Das Unternehmen bietet eine cloudbasierte Software für die Rechnungsstellung.
onlinehaendler-news.de

MediaMarktSaturn: Die aktuell veröffentlichten Geschäftszahlen der Elektronikkette waren eher enttäuschend. Mit Freenet greift nun ein anderes Unternehmen der Muttergesellschaft Ceconomy unter die Arme. Alexander Graf analysiert in seinem Podcast, was beim Elektronikhändler gerade so schief läuft.
kassenzone.de

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Pillpack: Das Startup hat sich auf vorsortierte Packungen mit einem Monatsvorrat an Pillen für chronisch Kranke spezialisiert. Amazon gewinnt mit der Übernahme nicht nur einige Handeslizenzen für den Arzneimittelhandel in den USA, sondern auch erstmals Zugriff auf Gesundheitsdaten. Außerdem besitzt Pillback eine Zulassung in allen 50 Bundesstaaten. Apothekerverbände versuchen, die Übernahme herunterzuspielen.
sueddeutsche.de

Tesco: Nun hat auch die britische Supermarktkette ihren ersten Laden mit kassenlosem Bezahlen eröffnet. Der Test ist allerdings aktuell nur Mitarbeitern des Unternehmens vorbehalten, um praktische Erfahrungen mit der Technologie zu sammeln. Die Frage ist nur, ob die Kunden diese Konzepte überhaupt wollen. Eine aktuelle Studie lässt da Zweifel zu.
internetretailing.net

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– MITGEZÄHLT –

27 Prozent der Bekleidungskäufe in den USA erfolgen inzwischen online. Damit ist der Anteil der Onlinekäufe in den vergangenen Jahren kontinuierlich angewachsen. Im Jahr 2015 betrug er noch 20 Prozent.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Unfairer Handel war auf DaWanda en vogue. Die wenigsten Hausfrauen-Buden waren in der Lage, ihre Angebote rechtssicher zu präsentieren. Kam dann eine Abmahnung, gab es das große Geheule und das Ende des Internets wurde eingeläutet.“

Mark Steier, der sich in seinem Blog Wortfilter intensiv mit Marktplätzen beschäftigt, weint dem gescheiterten Marktplatz von Dawanda keine Träne nach.
wortfilter.de

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