Uber will 50 Milliarden knacken, eBay pusht Click & Collect, GoButler erlebt Wahnsinnswochen.

von Christian Bach am 11.Mai 2015 in Kurzmeldungen

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– L-GASTBEITRAG –

Welche Strategien existieren für den stationären Handel, um sich abseits des E-Commerce langfristig behaupten zu können? Unternehmensberater und Zukunftsforscher Ulrich Eggert zeigt verschiedene Wege auf, die allerdings auch nicht komplett am Internet vorbeiführen.
weiterlesen auf locationinsider.de 

– L-BUSINESS –

Uber will die Marke von 50 Mrd Dollar knacken: Dafür sucht der in Deutschland umstrittene Fahrdienst-Vermittler weitere Investoren, die mindestens 1,5 Mrd Dollar in das US-Startup stecken. Damit wäre Uber das derzeit am höchsten bewertete Startup. Nur Facebook hat die Grenze im Jahr 2011 schon erreicht.
techcrunch.com, faz.net

eBay pusht Click & Collect: Der Online-Marktplatz wirbt für die Möglichkeit, online zu bestellen und sich die Ware beim Händler abzuholen. Bei ausgewählten Partnern erhalten Kunden noch bis Mittwoch 10 Prozent Rabatt auf ihre Click & Collect-Bestellung. Das Verfahren hat eBay Deutschland im Herbst 2014 eingeführt.
onlinehaendler-news.de

GoButler ist erst acht Wochen auf dem Markt – und zählt bereits jetzt zu den Superstar-Startups aus Berlin. Der SMS-basierte Concierge-Dienst zählt heute schon 50.000 Nutzer und hat über 200.000 Anfragen beantwortet. Die Seed-Finanzierung ist ebenfalls in der Tasche. Um besser skalieren zu können, will GoButler die SMS seiner Kunden künftig weitgehend automatisiert beantworten.
gruenderszene.de

Autobutler.de ist zufrieden mit erstem Geschäftsjahr: Das Werkstattportal ist seit März 2014 von 300 auf 2.600 Werkstatt-Partnern gewachsen. Autobutler.de vermittelt Kfz-Besitzern bei einer Anfrage Werkstätten in ihrer Umgebung.
autohaus.de

Primark launcht trotz der jungen Zielgruppe keinen Online-Shop. Stattdessen setzt der Modeladen mit Billig-Ware auf ein langsames Wachstum in Shoppingzentren und Fußgängerzonen.
focus.de

– L-NUMBER –

52 Prozent der Onlineshop-Besuche in den USA stammen von mobilen Geräten, wie aus dem Branding Brand Mobile Commerce Index hervorgeht. Smartphones spielen mit 38 Prozent eine zunehmend große Rolle, während Tablets mit 14 Prozent schon wieder den Rückwärtsgang einlegen.
mediapost.com

– L-QUOTE –

„Ich bin zu Hause ein relativ fauler Mensch, daher bestelle ich oft Essen. Und wenn ich erst den Laptop von unten holen muss, ist eine SMS schneller.“

TV-Moderator Joko Winterscheidt investiert nicht nur in das Startup GoButler, sondern ist auch ein fleißiger Nutzer.
gruender.wiwo.de, locationinsider.de (Hintergrund)

– L-TRENDS –

Modemarken investieren in eigene Läden: Vor allem in Großstädten ist der Trend zu beobachten, dass Modelabels wie Chanel oder Karl Lagerfeld eigene Geschäfte eröffnen. Zusätzlich zum Online-Boom machen stationäre Läden die Marke erlebbar, weshalb die Präsenz in den Städten ebenfalls unerlässlich ist.
handelsblatt.com

Muttertag beschert Blumenhändlern ein großes Umsatzplus. Vor allem Onlinehändler wie der Rewe Blumenbote oder Blume 2000 profitieren von diesem Tag. Der Rewe Blumenbote verzeichnete im letzten Jahr 550 Prozent mehr Umsatz als an einem normalen Tag – und das, obwohl lokale Händler oft wesentlich günstiger sind.
wiwo.de

Waze navigiert seine Nutzer direkt zum Laden, wenn es dort eine per Waze beworbene Aktion gibt, wie eine Inhouse-Studie der App belegt. Die „Branded Pins“ auf der Landkarte innerhalb der App führen im besten Fall dazu, dass sich mehr als doppelt soviel Nutzer per Waze zu einem Laden navigieren lassen als ohne Werbung.
geomarketing.com

– L-KLICKTIPP –

Trends im Local Commerce: etailment und die Agentur TrendONE stellen in ihrem „Executive E-Commerce Report“ Unternehmen mit innovativen Lösungen mit Beacons, Pop-Stores und vielem mehr vor.
etailment.de

– L-FUN –

Google macht seinen Map Maker vorläufig dicht: Durch den Google Map Maker können Nutzer selbst Einträge auf Google Maps erstellen. Da hatte man seinen Nutzern offenbar zu viel Vertrauen geschenkt. Ein Nutzer hat es mit  einem Androiden, der auf der Karte Pakistans auf das Apple-Logo pinkelt, etwas übertrieben. Google ist angepisst und schließt sein Maker-Programm vorläufig.
winfuture.de

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