Voswinkel ist insolvent, Stadt Moers mit Online-Plattform für lokalen Handel, Breuninger lässt Kunden mit VR spielen.

von Stephan Lamprecht am 25.April 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Voswinkel: Die Sporthandelskette hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Als Gründe für seine Schieflage nannte der Sporthändler Frequenz- und Umsatzabnahme, erhöhten Wettbewerbsdruck durch Onlinehandel und Discounter. Bundesweit beschäftigt das Unternehmen derzeit 1.200 Mitarbeiter und betreibt 74 Filialen.
fashionunited.de

Moers: Die Stadt hat eine preisgünstige Online-Plattform für den lokalen Handel entwickelt. Die neue Einkaufsstraße im Netz soll für Einzelhändler, Unternehmen und Kunden auch Kommunikations- und Informationsplattform sein. Bis zum Sommer soll sie an den Start gehen.
rp-online.de

Breuninger bietet den Besuchern in der Sportabteilung des Stuttgarter Flagship-Stores im Rahmen des 26. Internationalen Trickfilm Festivals (ITFS) eine GameZone an. Bis zu vier Spieler können in dieser „Hologate“ mit Virtual-Reality-Brillen in einer dreidimensionalen Welt gegeneinander in Spielen wie Grove Guardians oder Cold Clash antreten. Zwischen dem 27.04.-04.05.2019 ist das Hologate geöffnet.
presseportal.de

Schwarz-Gruppe: Der Handelskonzern (Lidl, Kaufland), baut auf einem acht Hektar großen Gelände in Bad Friedrichshall einen IT-Projekt-Campus für bis zu 5.000 Mitarbeiter. Sieben Gebäude mit moderner Architektur sollen entstehen, dazu ein in den Hang hineingebautes Parkhaus. So geht es mit der Digitalisierung im Lebensmitteleinzelhandel vielleicht doch voran.
food-service.de

Automatisierung: Das aus Massachusetts stammende Unternehmen Locus Robotics hat sich im Rahmen einer Series-C-Finanzierung 26 Mio Dollar gesichert. Das Startup entwickelt Robotik-Lösungen für Lagerhäuser. Mit der neuen Finanzierung sind jetzt bereits 66 Mio Dollar in das Unternehmen geflossen.
techcrunch.com

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Für Kurzentschlossene: Chinas Messenger Nr. 1 WeChat wird immer mehr zum Schweizer Taschenmesser und macht Websites und Apps überflüssig. WeChat-Experte Sven Spöde bringt für unseren Workshop am 14. Mai in Berlin frische Eindrücke aus China mit (siehe auch hier im Video) und brainstormt zusammen mit den Teilnehmern, wie Händler und Marken die Plattform gewinnbringend nutzen können.
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– MITGEZÄHLT –

48 Prozent der auf Bing gelisteten Geschäftsstandorte enthält kritische Fehler. Nicht korrekt geschriebene Namen, Fehler bei der Anschrift und den Öffnungszeiten liefern den Suchenden also irreführende Informationen zu Restaurants und Geschäften. Das hat das Unternehmen Uberall, dessen Gründer wir vor kurzem interviewt haben, in einer Studie herausgefunden.
uberall.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir reagieren nicht auf Wettbewerber, sondern auf die Wünsche unserer Kunden. “

Budnikowsky-Chef Christoph Wöhlke im Interview zur Lage der Drogeriemärkte, aktuellen Plänen und Strategien.
mopo.de

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