Was Amazon mit Deliveroo will, ernste Lage bei Tom Tailor, Kunden-Reviews mit Selfies im Modehandel.

von Stephan Lamprecht am 21.Mai 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Deliveroo: Der Einstieg von Amazon beim Lieferessendienst sorgt für Spekulationen. Was bezweckt der Technologiekonzern mit angeschlossener Handelsabteilung damit? Peer Schader analysiert die verschiedenen Optionen, u.a. auch die Auslieferung von Produkten über „Prime Now“ durch das Deliveroo-Netzwerk.
holyeats.de

Tom Tailor: Der Hamburger Bekleidungskonzerns hat die Veröffentlichung des Geschäftsberichts für 2018 und der aktuellen Zahlen für das erste Quartal auf unbestimmte Zeit verschoben. Der angekündigte Verkauf der verlustreichen Tochter Bonita kommt auch nicht voran. Die Lage bei Tom Tailor ist ernst.
fashionunited.de

Modehandel: Klassischerweise versuchen Modehändler in ihrem Online-Shops die gezeigten Stücke von ihrer besten Seiten zu präsentieren. Dazu zählen üblicherweise die Fotos der Hersteller. Anbieter wie Rent the Runway machen inzwischen positive Erfahrungen mit Bewertungen und Rezensionen durch die Kunden, die sich per Selfie mit den Artikeln zeigen, um anderen Kunden Anhaltspunkte zu Größen und Passformen zu geben.
glossy.co

Blockchain: Kaum hatten wir gestern über den Einsatz der Blockchain in der Luxusbranche berichtet, öffnet sich das nächste Unternehmen der Technologie. Der österreichische Faserproduzent Lenzing will durch die Blockchain beim Geschäft mit Fasern der Marke Tencel die Transparenz vom Holz bis zum fertigen Kleidungsstück herstellen.
fashionunited.de

Location Marketing: Der „DAC Local Marketing Fashion Index“ kommt zu dem Schluss, dass der Modehandel beim lokalen Marketing noch Luft nach oben hat. Allerdings sei die Modebranche bei der Präsenz auf Plattformen wie Google, Facebook oder Bing gegenüber anderen Handelssparten auf gutem Weg. Es hapere aber häufiger an der Datenqualität.
bte.de

– MITGEZÄHLT –

67 Prozent der von Shopgate befragten Händler gaben an, der Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hohe Priorität einzuräumen. Dabei spielen die Ansätze „Buy online, pick up in-store“ (BOPIS) und „Buy online, return in-store“ (BORIS) die wichtigste Rolle.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Der Wettbewerb im Einzelhandel bewegt sich zunehmend vom Preiskampf zum Erlebnisangebot: Sie müssen heute mehr leisten, als ein Produkt oder einen Service zu verkaufen und stattdessen Erlebnisse anbieten, die die individuellen Bedürfnisse der Kunden berücksichtigen.“

Alexa von Bismarck vom Zahlungsanbieter Adyen in einem Gastbeitrag, in dem sie an den stationären Handel appelliert, sich mehr technische Innovationen zuzutrauen.
horizont.net

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