WeShop.one bietet Videoberatung am POS, Fashion on Demand, Bieterrennen um Real-Märkte.

von Andre Schreiber am 21.Januar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Videoberatung: Das Startup WeShop.one will Händler und Markenhersteller dabei unterstützen, aus dem POS einen Ort des Erlebnisses für die Kunden zu machen. Jetzt hat das Unternehmen ein interessantes Projekt mit Samsung gestartet. Kunden können sich per Knopfdruck eine Fachberatung zu Fernsehern abrufen. Ein Video zeigt, wie es geht.
youtu.be

Fashion on Demand: Mode dient auch immer dazu, sich von anderen Personen zu unterscheiden. Eine Herausforderung bei der Personalisierung von Modeartikeln ist allerdings die Skalierbarkeit. Inzwischen versuchen sich eine Reihe von Startups mit innovativen Technologien an dem Thema.
fashionunited.de

Real: Die SB-Warenhäuser der Metro stehen bekanntlich zum Verkauf. Erklärte Absicht ist es, die 278 Filialen als Ganzes zu veräußern. Ernsthaftes Interesse an 80 bis 100 Filialen soll Kaufland haben. Das Bieterrennen ist also eröffnet.
waz.de

Arzneimittelversand: Das Landgericht Magdeburg hat entschieden, dass eine Apotheke aus dem Harz weiter über Amazon rezeptfreie, apothekenpflichtige Medikamente vertreiben darf. Das verstoße nach Ansicht des Gerichts nicht gegen das Wettbewerbsrecht.
t3n.de

E-Food: Während man hierzulande in den vergangenen 12 Monaten eher von Stagnation beim Thema E-Food reden könnte (sieht man einmal von Picnic ab), setzt Walmart in den USA unbeirrbar seine Pläne fort, Lebensmittel möglichst aus allen Märkten versenden zu können. Dazu hat das Unternehmen jetzt weitere Kooperation mit Lieferdiensten geschlossen.
techcrunch.com

– MITGEZÄHLT –

4: Auf diesem Platz befindet sich aktuell Amazon beim Global Powers of Retailing von Deloitte. Mit einem Jahresumsatz von 500 Mrd. US-Dollar landet Walmart erneut auf dem ersten Platz. Amazon konnte im Vergleich zum Vorjahr zwei Plätze gut machen und hat damit die Schwarz-Gruppe überholt.
t3n.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wie im richtigen Leben auch, spielt eben nicht jeder nach den Regeln. Wir haben immer wieder Händler, die Ware auf Amazon anbieten – aus welchen Gründen auch immer. Das sehen wir schnell und können gegensteuern, weil wir ein entsprechendes Screening betreiben.“

Martin Esslinger ist Mitglied der Geschäftsleitung beim Fahrradtaschenhersteller Ortlieb. Im Interview erklärt er, warum das Unternehmen an dieser Strategie festhalten will und welche Nachteile er beim Verkauf über Amazon sieht.
internetworld.de

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