Wie „Food Tech“ zu Edeka passt, Onloka ist das Online-Kaufhaus für Emmendingen, Stimmen zum Start von Galaxus in Deutschland.

von Andre Schreiber am 05.November 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Food Tech Campus: Am Freitag hatte Edeka die Eröffnung seines „Food Tech Campus“ mitgeteilt. Jochen Fuchs stellt das Projekt genauer vor und ordnet es in die Digitalisierungsstrategie von Edeka ein. Edeka hat hier ein Paket aus Arbeitsflächen und Serviceleistungen wie Mentoring- und Schulungsangeboten oder Eventformaten für Mitglieder und externe Besucher geschnürt.
t3n.de

Onloka: Kunden aus Emmendingen und Umgebung können ab Mitte November im regionalen Webkaufhaus „Onloka“ einkaufen. Zum Start sind 30 Geschäfte aus dem Kreis dabei. Die vom Kunden bestellten Waren werden bei den Händlern durch einen Fahrer des Unternehmens abgeholt. Die Zustellung soll noch am gleichen Tag erfolgen. Gezahlt wird ausschließlich per Karte.
badische-zeitung.de

Galaxus: Mit einem eigenen Angebot bedient einer der größten Online-Shops aus der Schweiz ab sofort auch die Kunden aus Deutschland. Der Fokus liegt auf Elektronikartikeln, von denen 50.000 angeboten werden. In den kommenden Monaten soll das Sortiment schrittweise um weitere Kategorien wie Spielwaren, Haushalt oder Baumarkt ausgebaut werden. Stephan Randler hat Experten um eine Einschätzung gebeten.
neuhandeln.de

Haptisches Erleben und Bestätigung ihrer Erwartungen steht für Käufer von Luxusuhren im Vordergrund. Anlässlich der Eröffnung einer neuen Boutique in Dresden gewährt CEO Wilhelm Schmid von der Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne einen Einblick in die Käuferseele und verrät viel über die Positionierung der Marke und wie sich diese auf den Ladenbau auswirkt.
wiwo.de

AllYouNeedFresh: Anders als für den DHL-Marktplatz geht es für das E-Food-Angebot unter dem neuen Eigentümer Delticom weiter. Der greift aber jetzt auch bei der Neuerwerbung durch: Neues Management, weniger Service und Umstrukturierung in der Logistik sind die Kernmaßnahmen des Umbaus.
lebensmittelzeitung.net (Abo)

– MITGEZÄHLT –

3 Millionen Dollar: Das Startup Leap will es anderen Startups oder Pure-Playern erleichtern, eigene stationäre Läden zu eröffnen. „Retail as a Service“ nennt das junge Unternehmen seinen Ansatz. Es kümmert sich um Anmietung, Ladenbau, Personal und auf Wunsch sogar um den Betrieb. Für diese Geschäftsidee konnte jetzt eine Finanzierung über 3 Mio US-Dollar erfolgreich abgeschlossen werden.
techcrunch.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Laut einer Studie von Capgemini wäscht jeder dritte Deutsche lieber das Geschirr ab, als zum Shoppen zu gehen. Die Geschäfte brauchen also nicht nur WLAN, sondern einen Neustart.“

Mathias Krenski setzt sich in seinem Kommentar mit der aktuellen Situation im Handel auseinander. Er sieht inzwischen auch einige Händler auf einem guten Weg, sich mit Innovationen aus der Rolle des Nahversorgers zu lösen.
sazsport.de

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