Zalando erprobt neues Second-Hand-Konzept, ECE verliert Breuninger-EKZ, ein Eis per Gesichtserkennung bezahlen.

von Stephan Lamprecht am 22.August 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Zalando testet gerade in Berlin ein neues Konzept für den Verkauf von Second-Hand-Ware. „Zircle“ will zu Preisen von 3, 5, und 7 Euro gebrauchte Damenmoden unter die Käufer bringen. Einen Ankauf gebrauchter Mode bietet der Store im Alexa aber nicht.
excitingcommerce.de

Breuninger: Das Handelsunternehmen vergibt die Verwaltung seiner beiden Einkaufszentren in Ludwigsburg und Sindelfingen an den Konzern Unibail-Rodamco-Westfield. Bisher hatte sich Otto-Schwester ECE darum gekümmert. Vorangegangen war ein Pitch, in dem es auch um Zukunftskonzepte ging. Hier konnte ECE offenbar nicht überzeugen. Erst vor wenigen Tagen hatten ECE und Otto eine engere Verzahnung von Malls und Otto-Marktplatz vorgestellt.
immobilien-zeitung.de

Gesichtserkennung: Das finnische Telekommunikationsunternehmen Telia erprobt gerade in Kooperation mit der OP Bank das Bezahlen per Gesichtserkennung. Benutzer der Bezahl-App Pivo können an einem mobilen Eisverkaufsstand den Einkauf mit einem scharfen Blick in die Kamera eines Tablets bezahlen. Zum Einsatz kommt dabei 5G-Technologie.
nfcworld.com

Amazon bringt nach Ansicht des Braunschweiger Modeunternehmers Friedrich Knapp (New Yorker) permanent nicht verkehrsfähige Ware in den Handel. In einer Stichprobe sei kein Produkt ordnungsgemäß nach dem Textilkennzeichnungsgesetz ausgezeichnet gewesen. Jetzt prüft der Unternehmer, welche rechtlichen Schritte er dagegen einleiten kann und will.
presseportal.de

Babor: Der Kosmetikhersteller aus Deutschland, der bereits 1956 gegründet wurde und seine Produkte in erster Linie über Kosmetikinstitute und Spas in Hotels vertreibt, will die Marke für die Kunden besser erlebbar machen. In Amsterdam eröffnet jetzt in ein Geschäft, in dem sich Babor die Fläche mit dem Modelabel Laundry Industry teilt.
fashionunited.de

– MITGEZÄHLT –

86 Prozent der Nutzer von Shopping-App setzen diese bereits vier Wochen nach der Installation nicht mehr ein. Das hat das Unternehmen Clever Tap herausgefunden.
prnewswire.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Man muss immer Angst davor haben, den Zeitgeist zu verpassen.“

Adidas-Chef Kasper Rorsted in einem Gespräch, in dem er auch vor dem Handelskonflikt zwischen USA und China warnt. Und natürlich geht es darin auch um die Historie der legendären Marke.
welt.de

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