Zalando ist „wertvollster“ Modehändler Deutschlands, sheego eröffnet Pop-up-Stores, Douglas übt Selbstkritik.

von Andre Schreiber am 30.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Zalando: Etwas überraschend hat der Modehändler in der Kategorie „Handel“ den dritten Platz hinter dem Lebensmittelgroßhändler Transgourmet und der Supermarktkette Rewe im Ranking „Deutschlands wertvollste Unternehmen“ belegt. Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) hat untersucht, welche Firmen in Deutschland einen besonders großen gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Heute eröffnet übrigens in Hamburg auch das nächste Outlet.
fashionunited.de, mopo.de

sheego: Das Label von Otto für große Größen verkauft jetzt nicht nur über Zalando, sondern eröffnet in München und Hamburg auch für jeweils vier Tage Pop-up-Stores (im September und Oktober). Neben einem Blick auf die neue Kollektion können neue Schminkstile ausprobiert werden. In einer Fotobox können sich Kundinnen als neues Gesicht für die nächste Kampagne bewerben und Gewinnspiele gibt es auch.
presseportal.de

Douglas: Die aktuellen Zahlen der Beauty-Kette sind eher als durchwachsen zu bezeichnen. In Deutschland blieben die Umsätze in den Läden mit 899 Mio Euro deutlich unter dem Vorjahreszeitraum (936 Mio Euro). In der Präsentation des Geschäftsberichts wird aber ordentlich Selbstkritik geübt: zu hohe Preise, veraltete Software, zu wenig Veranstaltungen in den Läden und eine unglückliche Hand bei der Sortimentszusammenstellung. Man darf gespannt sein, ob es in Zukunft jetzt viel besser wird.
douglas.de (PDF-Datei)

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Otto hat eine Bildersuche für Einrichtungsgegenstände gestartet. Die Bilderkennung sorgt dafür, dass der Kunde Produktvorschläge aus 100 Partnershops erhält. Kunden müssen dazu lediglich ein Bild hochladen. Das kann das Foto eines Gegenstands sein, eine Abbildung aus Instagram oder auch ein Bildschirmfoto. Damit reiht sich Otto in die lange Reihe von Händlern ein, die auf visuelle Suche setzen.
textilwirtschaft.de (Abo)

Internationalisierung: Wie können Händler den Marktplatz von Amazon als Ausgangsbasis für die internationale Expansion nutzen? Stephan Lamprecht erklärt in seinem Artikel die Grundlagen und beantwortet die Frage, auf welche Stolpersteine der Händler achten muss, wenn er sich in das Haifischbecken der Konkurrenz auf Amazon wagt.
etailment.de

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– MITGEZÄHLT –

82 Prozent der 1.000 Befragten einer von Uberall durchgeführten Umfrage nutzen die Suchfunktion „In der Nähe“ auf ihrem Smartphone, um sich über Geschäfte und Restaurants in der unmittelbaren Nachbarschaft des Standorts zu informieren.
campaignlive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Um den grünen Wandel voranzutreiben, bauen wir ein Bett, dass ökologisch, nachhaltig, fair und komplett regional produziert wird. Für uns ist es nur logisch, dass wir auch bei der Verpackung keine Kompromisse machen.“

Steve Döschner, Gründer von Kiezbett, zu der Kooperation seines Unternehmens mit dem finnischen Anbieter für Mehrweg-Versandverpackungen RePack. Damit setzt der Anbieter von Massivholzbetten das Konzept von „Zero Waste“ beim Möbelkauf um.
eco-world.de

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