Zalando liefert für Adidas, Metro mit neuer Frische-App, Breuninger expandiert.

von Stephan Lamprecht am 20.August 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Zalando und Adidas erproben in Frankreich eine neue Form der Zusammenarbeit. In Paris liefert Zalando Waren aus, die im Online-Shop von Adidas bestellt wurden. Während des Projekts, das zwischen 6 und 12 Monaten laufen soll, profitieren die Kunden von Same- oder Next-Day-Delivery-Service über Zalando.
fashionunited.de

Metro erprobt eine App, die im Rahmen des konzerneigenen Gründungswettbewerbs entstanden ist. Kunden scannen damit ein Produkt und erhalten anschließend ein dynamisch errechnetes Haltbarkeitsdatum. Der „FreshIndex“ berücksichtigt u.a. Lagerung und Transportzeit bis zum nächsten Kühlschrank.
handelsblatt.com

Breuninger: Die Zeichen beim Modehändler aus Stuttgart stehen auf Expansion. So werden nicht nur Flächen in München, Frankfurt und Hamburg gesucht. Ab sofort gibt es auch einen Online-Shop für die Kunden aus der Schweiz. Die Zustellung der Waren erledigt die Schweizer Post, Zollgebühren für die Artikel fallen nicht an. Vor zwei Jahren wurde bereits einen Shop für Österreich eröffnet.
presseportal.de, carpathia.ch

Gravis: Der größte Apple-Händler Deutschlands eröffnet zwei weitere Filialen. In Göttingen und Halle warten die neuen Stores ab sofort auf Kunden. Das Unternehmen gehört seit 2013 zu Mobilcom und besitzt bundesweit 38 Läden.
gravis.de

Walbusch: Das Unternehmen steht mit seinen Herrenhemden zwar für Qualität, besitzt aber ein eher biederes Image. Die Gruppe verfehlte im vergangenen Jahr die Unternehmensziele, will jetzt aber die Produktpalette verjüngen, mehr eigene Filialen eröffnen und arbeitet an einem Imagewechsel.
handelsblatt.com

– MITGEZÄHLT –

144 Mio Euro Umsatz konnte der Spezialversender Babymarkt.de im vergangenen Geschäftsjahr erzielen. Damit wuchs der Umsatz des zu Tengelmann gehörenden Unternehmens zwar um 7,5 Prozent, was aber im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Abschwung bedeutet.
neuhandeln.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir haben eine bundesweit bereits sehr starke und bekannte Marke aufgebaut. Eine lokale Präsenz hebelt den Markenwert direkt ohne große weitere Marketing-Aufwendungen.“

Mister-Spex-Gründer Dirk Graber verrät im Interview, dass das Unternehmen in Deutschland über 100 eigene Läden betreiben will. Und dank einer erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde über 65 Millionen Euro dürfte das Vorhaben einfacher werden.
handelsblatt.com

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