Aus Shopkick wird Shoplink, Omnichannel und Teen-Sex, Sofort-Kultur, was Händler wissen müssen.

von Andre Schreiber am 02.Februar 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Shopkick wurde überraschend für die teilnehmenden Händler in Deutschland kurzfristig eingestellt, worüber locationinsider.de zuerst und exklusiv berichtet hatte. Nun soll es einen Neuanfang geben. Ehemalige Mitarbeiter wollen unter dem Namen Shoplink das Konzept fortführen, allerdings ohne Beteiligung und Verbindung zu Shopkick.
internetworld.de

Omnichannel wird anlässlich der Insolvenz von Butlers stark diskutiert. Olaf Kolbrück hat sich eine Umfrage der HSH Nordbank angesehen, wie es denn der Handel mit dem Thema hält. Für ihn haben Omnichannel und Teen-Sex einige Gemeinsamkeiten.
etailment.de

Sofort-Kultur: Heute bestellt, noch heute geliefert. Wenn es nach vielen Kunden geht, müssen die gewünschten Produkte so schnell wie möglich in den eigenen vier Wänden eintreffen. Geo-Marketing hat 5 Fakten zusammengestellt, die stationäre Händler über diese „On Demand“-Haltung wissen müssen.
geomarketing.com

Verbundgruppen haben es mit den Herausforderungen des Digital Commerce besonders schwer. Regionalitätsprinzipien und Freiwilligkeit der teilnehmen Händler prägen das Geschäftsmodell. Spielwarenhändler Vedes möchte die Abwanderung der Kunden Richtung Amazon durch neue digitale Services aufhalten. Nicht alle Händler teilen diesen Weg.
handelsblatt.com

Digitale Touchpoints beeinflussen heute bereits (zumindest in den USA) nahezu die Hälfte aller Einkäufe im stationären Handel. Damit stellt sich eigentlich nicht mehr die Frage, ob es sich lohnt, in Digitalisierung zu investieren, sondern nur, in welche Kanäle. Eine Analyse einer Studie von Forrester hilft bei der Einordnung.
geomarketing.com

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– MITGEZÄHLT –

254 Euro pro Kopf haben die deutschen Verbraucher in diesem Jahr mehr in der Geldbörse. Das verrät die neue Kaufkraftkarte von Nexiga. Man darf gespannt sein, wie viel davon am Ende des Jahres in die Kassen des stationären Handels gewandert sein wird.
inar.de

– DA WAR NOCH WAS –

“ Ich bin der Meinung, dass Butlers im Vergleich zum Wettbewerb sehr rührig unterwegs war und nun gilt es herauszufinden, wo genau das Problem liegt und was ähnlich aufgestellte Unternehmen daraus lernen können.“

Alexander Graf von kassenzone.de versucht sich an einer lesenswerten Analyse der Probleme, die zur Insolvenz von Butlers geführt haben.
kassenzone.de

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