Cross-Channel-Analysen im Handel, Frische und Nachhaltigkeit mit Aquaponik, Euroshop 2017 – Fazit.

von Andre Schreiber am 13.März 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Cross-Channel-Analysen können dem Marketing im Handel wichtige Impulse geben, weil damit Gewohnheiten der Kunden zwischen Online-Handel und lokalen Geschäften verknüpft werden. Das ist technisch kein leichtes Unterfangen, und auch die Auswertungen sind durchaus anspruchsvoll. Streetfightmag hat sich die Mühe gemacht, und stellt 5 Anbieter vor, die lokale Kunden mit ihren Online-Spuren verknüpfen.
streetfightmag.com

Frische und Nachhaltigkeit sind wichtige Argumente des Lebensmitteleinzelhandels, um sich gegen die wachsende Zahl von E-Food-Bestellungen zu wappnen. Einen interessanten Weg geht REWE mit Produkten aus Aquaponik. Dabei wird die Aufzucht von Buntbarschen direkt in der Stadt mit dem Anbau von Kräutern kombiniert. Gespart werden Wasser und CO2.
presseportal.de

Euroshop 2017 hat als Leitmesse gezeigt, dass digitale Technologien zunehmend Einfluss auf die Fläche nehmen. So berichtet beispielsweise die Lebensmittelzeitung davon, dass C&A ein Display einsetzen will, dass durch optische Erkennung, Alter und Geschlecht des Kunden erkennt sowie das aktuelle Outfit untersucht, um passende Produkte vorzuschlagen. Emotionalisierung und Story Telling sieht die Möbelkultur als wichtigste Trends der Messe.
Lebensmittelzeitung.net (Abo), moebelkultur.de

Pinterest als Marketing-Kanal ist schon allein wegen seiner großen Nutzerzahl interessant. Aber oftmals fehlen Ideen, wie sich mit eigenem Content die Nutzer auch begeistern lassen, um Botschaften und Produkte im Bildernetzwerk zu verbreiten. Eine Analyse am Beispiel von Campbell’s, das auch in Deutschland etwa für seine Suppen bekannt ist.
adexchanger.com

Händler-Apps: Sind Entwicklung und Einsatz von Apps nun aus Sicht von Händlern sinnvoll oder nicht? Oder genügt beispielsweise die Optimierung der eigenen Webseite für mobile Geräte? Ein Artikel bei Customer Think kommt zu dem Schluss, dass die App-Kunden die lukrativere Käuferschicht sind. Zum einen durch die höheren Umsätze, zum anderen aber auch wegen des Potenzials, Kunden wieder in den stationären Handel zu ziehen.
customerthink.com

– MITGEZÄHLT –

16 Prozent der befragten Millennials geben Amazon den Vorzug gegenüber anderen Marken und Händlern, wenn es um den Einkauf von Mode geht. Wie auch andere Branchendienste häufiger vermutet haben, schickt sich der Riese des Digital Commerce an, weltweit der größte Modehändler zu werden.
recode.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Der Handel wird anbieten müssen, was der Kunde will. Die Exzellenz in den verschiedenen Kanälen wird entscheidend sein. Beim Thema Service sehe ich da noch viel Potenzial.“

Kai Hudetz, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung in Köln, ermahnt den stationären Handel auf den Tengelmann E-Days.
wp.de

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