Info-Terminals mit Verbindung zum Kundenberater, Local Ads pushen den Handel, Navi-App für den Supermarkt.

von Andre Schreiber am 06.Juli 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

kumkju: Das ist jetzt kein Tippfehler eines Redakteurs, sondern der Name eines Start-ups, das Info-Terminals für Handel und Industrie entwickelt, über das die Kunden nicht nur Informationen zu Produkten abrufen können. Die Terminals dienen als virtuelle Regalverlängerungen und verbinden den Kunden mit einem Knopfdruck auch direkt mit einem Produktberater, der dann die offenen Fragen beantwortet.
deutsche-startups.de

Local Ads: Google ist das Tor zum Internet schlechthin. Und damit ist es gerade auch für den lokalen Handel wichtig. Nur wie taucht der überhaupt auf dem Schirm der Suchmaschine auf und kann von den Kunden gefunden werden? Das ermöglichen die „Local Inventory Ads“, die auch von der Future City Langenfeld genutzt werden. Der Artikel verrät, wie das funktioniert.
zukunftdeseinkaufens.de

Supermarkt-Navi: Ein Navigationssystem für den Supermarkt haben Studenten an der Hochschule Augsburg entwickelt. Der Nutzer legt darin beispielsweise die Zutaten eines Rezepts ab und die Anwendung verrät, in welchen Supermärkten die Produkte angeboten werden. Und der Weg zum Produkt wird auch gezeigt.
augsburger-allgemeine.de

Tops und Flops des Handelsmarketings stellt der Autor dieses, durchaus streitbaren, Artikels gegenüber. Zu den Flops zählt er u.a. die QR-Codes aber auch Proximity-Marketing, das mit Push-Nachrichten arbeitet. Zu den Tops gehören aus seiner Sicht Lieferung per Drohnen und auch der Laden ohne Kasse.
raconteur.net

CargoPod ist ein autonom fahrendes und emissionfreies System zur Belieferung. Das Fahrzeug hält vor der Haustür des Kunden, der dann das für ihm reservierte Schließfach öffnet, um seine bestellten Waren zu erhalten. Ein spannendes Projekt.
zukunftdeseinkaufens.de

– MITGEZÄHLT –

31 Prozent der Verbraucher können sich vorstellen, Produkte zu kaufen, die direkt und sofort im Laden individuell gefertigt werden. Das steht in der QVC Zukunftsstudie „Handel 2036: Wie kauft Deutschland übermorgen ein?“. Dazu passt auch, dass 77 Prozent der Befragten der Ansicht sind, dass Erlebnisse in der realen Welt besonders wertvoll werden, gerade weil in Zukunft so vieles virtuell passieren wird.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Millennials texten die ganze Zeit. Sie rufen nicht mehr an, weil sie dann keinen Zugang zum Bildschirm haben.“

Sharmadean Reid, Inhaber des Nagelstudios „Wah Nails“ in London, profiliert sich bei der jungen Zielgruppe durch den Einsatz von innovativer Technologie. Um die ging es bei der FashionTech-Konferenz in Berlin, von der dieser Artikel berichtet.
textilwirtschaft.de(Abo)

– MITMACHEN –

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ibi.de/Handelsstudie2017

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