Pure Player drängen auf die Fläche, Showroom-Besucher zu Showroom-Käufern machen, Amazon will in Versicherungsgeschäft einsteigen.

von Andre Schreiber am 15.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Pure Player: Die Zeit des ausschließlichen Verkaufs über das Internet neigt sich wohl dem Ende zu. Jedenfalls bauen immer mehr ehemalige Pure Player auf stationäre Läden in der Fläche. Und dafür haben sie gute Gründe, wie Ulrike Sanz Grossón schreibt.
etailment.de

Showrooming: Gegen das Showrooming werden stationäre Händler nur wenig ausrichten können. Wie kann mal also aus Showroom-Besuchern auch Showroom-Käufer machen? Ein Gastbeitrag bei ixtenso bietet hilfreiche Tipps, wie sich Produkte und Service besser positionieren lassen. Dabei spielt natürlich auch das passende mobile Angebot eine wichtige Rolle.
ixtenso.com

Versicherungen bietet Amazon beim Kauf von (teurer) Unterhaltungselektronik und Computern bereits sein einiger Zeit an. Inzwischen verdichten sich aber die Hinweise, dass das Unternehmen plant, stärker in das Segment einsteigen zu wollen. Jedenfalls sucht der Handelsriese bereits nach geeignetem Person, um eine neue Firma aufzubauen.
sueddeutsche.de

SEO 2018: Rand Fishkin wird wohl zurecht als einer der Gurus zum Thema Suchmaschinenoptimierung gesehen. Was müssen Unternehmen tun, um auch im kommenden Jahr erfolgreich bei Google vordere Plätze zu erreichen? Welche Einfluss haben neue Technologien und geändertes Nutzungsverhalten auf das Ranking? Auf Slideshare hat er eine spannende Präsentation veröffentlicht.
slideshare.net

American Girl ist eine Puppenserie aus den USA. Die kleinen Spielzeugpuppen wirken recht lebensecht. Und um die sehr junge Kundschaft, in diesem Fall wohl besser Entscheider, zu erreichen, muss sich der Hersteller was einfallen lassen. Ein neuer Laden bietet reichlich Einkaufserlebnis, bis hin zur Personalisierung einer eigenen Puppe.
chainstoreage.com

– MITGEZÄHLT –

51 Mio US-Dollar Finanzierungssumme konnte das Unternehmen Tulip Retail bisher einstreichen. Es entwickelt Apps für Tablets und Smartphones für die Mitarbeiter von Handelsketten. Diese können dann im Laden auf aktuelle Verfügbarkeiten, Produktinformationen und Daten zu den Kunden zugreifen, um diese im Beratungsgespräch zu nutzen. Kunden des Startups sind u.a. Toys R Us, Michael Kors und Bonobos.
forbes.com

– DA WAR NOCH WAS –

“Der stationäre Handel kann sicherlich insbesondere durch Interaktion und Erlebnisse punkten. Je nach Anlass, Produkt oder Kundentypen sind dabei unterschiedliche Konzepte gefordert. Händler müssen auf jeden Fall authentisch bleiben und sich überlegen, mit welchen Aktionen sie sich von ihren Wettbewerbern wirklich differenzieren können.”

Boris Hedde, Geschäftsführer vom Institut für Handelsforschung (IFH) Köln, stellt sich den Fragen von Julia Gundelach. Im Interview geht es auch um die technologischen Möglichkeiten, die der stationäre Handel in der Zukunft nutzen sollte.
wuv.de

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