Smarte Produkthilfen per RFID, Geräte für Gastro-Konzepte im Handel, Amazon Fresh im Medienrauschen.

von Andre Schreiber am 09.Mai 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Smarte Produkthilfen: Die Otto-Gruppe startet den zweiten Anlauf mit einer Art Dash-Aufkleber an ausgewählten Produkten. Dabei geht es aber nicht um den weiteren Verkauf, sondern um Hilfestellungen für die Kunden. Er streicht mit dem Smartphone über den am Produkt angebrachten Knopf und erhält anschließend online ergänzende Informationen: Bedienungsanleitungen, Tipps oder auch Kontakt zum Service-Team. Der Test ist bis Herbst 2017 angesetzt.
otto.de

Gastronomie im Handel: Schnell einen Happen in einem Laden essen. Immer mehr Händler denken über einen Einstieg in die Gastronomie am POS nach. Und das muss ja nicht gleich ein vollständiges Restaurant sein. Eine Übersicht von Spezialgeräten, die die Zubereitung von Speisen für das Verkaufspersonal besonders einfach machen.
stores-shops.de

Amazon Fresh sorgt für reichlich Schlagzeilen. Darunter auch viele, die bereits den Sieg des Handelsriesen mit seinem Lebensmittelangebot prognostizieren. Dabei kann Amazon mit E-Food genauso gut auch scheitern, denn in dem Segment ist das Unternehmen eben auch Newcomer, was leicht übersehen wird. Eine differenzierte Medienschau.
supermarktblog.com

IT-Projekte im Handel: Etwas im medialen Rauschen untergegangen ist eine vom EHI veröffentlichte Studie rund um die „IT-Trends im Handel 2017“. Sie informiert über die Schwerpunkte der zukünftigen Investitionen und Projekte. Demnach stehen Omnichannel und Digitalisierung der Läden im besonderen Fokus. Welche weiteren Erkenntnisse sich aus der Studie ableiten lassen, beleuchtet ein längerer Artikel.
cio.de

Konvergenz von stationärem Handel und Pure Playern in ganz eigener Form bietet „Sleep Sherpa“ in den USA. Ein interessantes Geschäftsmodell, denn der Betreiber hat einen Showroom für Matratzen eröffnet. Dort können die Kunden die sonst nur online angebotenen Modelle verschiedener Anbieter ausprobieren und Fragen stellen. Entscheiden sie sich danach für eine ausgestellte Matratze, erhält der Ladenbetreiber eine Provision.
startribune.com

– MITGEZÄHLT –

79 Prozent der 1.002 befragten Personen wünschen sich eine stärkere Nutzung von biometrischen Kennzeichen, um Apps abzusichern. Bisher setzen ja in erster Linie die Anbieter von Apps für das Banking und Bezahlen auf die Auswertung biometrischer Kennzeichen statt eines Passworts. Der sicher nicht ganz uneigennützig vom Unternehmen EyeVerify herausgegebene Report sieht auch gute Chancen dafür, dass die Nutzer biometrische Absicherung auch in Händler-Apps begrüßen würden.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Kunden von Amazon Fresh profitieren von der bequemen, zuverlässigen sowie schnellen Lieferung und den bekannten Bezahlmöglichkeiten von Amazon. Durch die Amazon-Fresh-Lieblingsläden hat der Kunde Zugriff auf ein großes Feinkost-Sortiment, das bieten andere nicht .“

Robert Rausch, Geschäftsführer der Schokoladen-Manufaktur, die seinen Familiennamen trägt, erklärt in einem Interview, warum er die Chance ergriffen hat, von Anfang an bei Amazon Fresh mitzumachen.
horizont.net

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