Tablets verbessern In-Store-Erlebnis, Mobile als Traffic- und Umsatzlieferant, Google bietet noch einen Kommunikationskanal.

von Andre Schreiber am 27.Februar 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Tablets spielen beim Einsatz von In-Store-Technik beim Modehändler Bonobos in den USA eine wichtige Rolle. Ein Fallbeispiel zeigt die Möglichkeiten der Technik im Beratungsgespräch und erklärt, warum dies zu einem besseren Einkaufserlebnis des Kunden führt.
streetfightmag.com

Mobile darf nicht vernachlässigt werden. Wie die Zahlen der Otto-Gruppe zeigen, ist die mobile Nutzung von Smartphone und Tablets inzwischen ein extrem wichtiger Umsatz- und Trafficlieferant. So trägt Mobile bei der Tochter Bonprix schon zu 45 Prozent zum Umsatz bei.
mobilbranche.de

Google möchte Diensten wie WhatsApp oder Chatbots nicht das Feld in der direkten Kundenansprache überlassen. Als weiteren Kommunikationskanal bohrt das Unternehmen sein SMS-App deutlich auf. Android Messages funktioniert ähnlich wie das Pendant von Apple.
recode.net

Amazon scheint doch nicht allmächtig, wenn es um Preisvergleiche geht. Zahlen der Agentur CPC Strategy aus den USA zeigen, dass über 50 Prozent der Käufer auch außerhalb von Amazon die Preise vergleichen. Preis und Versandkosten sind bei den befragten Konsumenten aber die wichtigsten Kaufkriterien vor einer Bestellung. Die Macher der Studie bezeichnen die Amazon-Kunden als nicht markentreu.
internetretailer.com

Familienstreitigkeiten könnten das Lebenswerks der Gebrüder Albrecht in ernsthafte Schwierigkeiten bringen. Einen Blick hinter die Kulissen wirft ein längerer Artikel. Wenn Aldi Nord überlebensfähig sein soll, müsse das Unternehmen bei allen Familienmitgliedern auch an erster Stelle stehen.
stern.de

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Nur noch bis Dienstag zum Frühbucherpreis: Wie man erfolgreich neue Produkte entwickelt, verrät Taner Kizilok im mobilbranche.de-Seminar „Lean Product Management“ am 29. März 2017 in Berlin. Dort zeigt er, wie Sie mit dem Framework „Lean Startup“ Innovationen wie neue Apps oder Chatbots erfolgreich managen. Im Vorfeld des Seminars gibt Taner Kizilok zudem drei Lesetipps zum Produktmanagement.

– MITGEZÄHLT –

27 Stunden pro Woche verbringen die Best Ager (also die über 50-Jährigen) in Deutschland vor dem Fernseher und mit dem Internet. Damit liegen Sie deutlich vor jüngeren Mitbürgern. Die Best Ager kaufen zwar nach wie vor gern stationär, holen aber beim Digital Commerce auf, wie eine Studie der Commerzbank zeigt.
absatzwirtschaft.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn Onliner plötzlich stationäre Läden eröffnen, dann ist das zumeist ein Warnsignal, dass sie mit ihrem Latein am Ende sind, was Online-Neukundengewinnung und Stammkundenbindung angeht.“

Jochen Krisch von Excitingcommerce.de hat seine eigene Sichtweise auf die von Pure Playern vorgetragenen Argumente in Sachen Multichannel. In seinem Artikel analysiert er den Werdegang von Nasty Gal vom Hype zur Pleite.
excitingcommerce.de

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