Tennis-Point geht mit mobilem Shop auf Roadshow.

von Christian Bach am 16.Dezember 2015 in News

Tennis-Point Roadshow

Mobil im doppelten Sinn: Tennis-Point schickt einen mobilen Laden auf eine Roadshow, in dem per Handy bezahlt werden kann. Der Tennisausrüster tingelt mit einem Transporter inklusive Touchscreen-Terminal von Tennisevent zu Tennisevent, um Kunden direkt vor Ort anzusprechen. Anfang Juli 2016 ist Tennis-Point mit dem Mobil zum Beispiel bei den Reinert Open im westfälischen Versmold. Kunden können Produkte direkt vor Ort kaufen oder auch online bestellen, mobil bezahlen und sich nach Hause liefern lassen. „Der ‚Warenkorb‘, oder besser gesagt, die digitale Einkaufstüte wird durch Scannen eines QR-Codes auf das Smartphone des Kunden übertragen. Dort wird dann mit Kreditkarte, Lastschrift, oder auch Paypal bezahlt“, sagt Eric Jankowfsky, Geschäftsführer von POSeidon Digital. Der Freiburger POS-Spezialist arbeitet für das Projekt mit Tennis-Point zusammen.

„Vereine können sich darum bewerben, dass Tennis Point das Vereinsevent ‚aufwertet'“, erklärt Jankowfsky und fügt hinzu: „Tennis-Point ist die erste Firma, welche mit dem System POSeidon live gegangen ist. Wobei innerhalb der nächsten vier Wochen zwei weitere Kunden live gehen werden.“ Da Tennis nicht ohne Schläger funktioniert, bietet Tennis-Point auf der Roadshow auch einen Besaitungsservice. Genaue Zahlen zum Umsatz und Verkäufen kann der CEO von POSeidon Digital noch nicht nennen – ebenso wenig wie zu den Kosten für das Projekt: „Wir haben zwei Jahre Konzeptions- und Entwicklungszeit investiert – sowie unendliche Gespräche mit Filialisten, Herstellern und Händlern“, sagt Jankowfsky.

Das folgende Video erklärt die Roadshow von Tennis-Point in etwas mehr als 1 Min:



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