Atalanda baut Marktplatz für Luxemburg, Amazon-Konto am Kiosk aufladen, Ikea will City-Store in Wien eröffnen.

von Andre Schreiber am 02.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Atalanda ist in Deutschland als Betreiber seiner inzwischen 13 lokalen Marktplätze bekannt. Jetzt folgt der Schritt ins Ausland. Als Whitelabel-Lösung wird das System des Unternehmens hinter dem Marktplatz für Luxemburg stehen. „Letzshop“ soll bereits im September online gehen.
onlinehaendler-news.de

Amazon: Auch in Deutschland können Kunden jetzt Bargeld auf ihr Amazon-Konto einzahlen. „Amazon vor Ort aufladen“ ist der etwas sperrige Name für ein Verfahren, das es in den USA schon länger gibt. Beim teilnehmenden Händler wird der individuelle Barcode (auf Smartphone oder als Ausdruck) gescannt und der Wunschbetrag bis zu 500 Euro eingezahlt. Aktuell sind einige bekannte Kioskketten aus Deutschland dabei.
ifun.de

Ikea: In Wien will der Möbelhändler seinen ersten „City-Store“ eröffnen. Hier können die Kunden nur von ihnen tragbare Produkte sofort kaufen. Größere Artikel werden bestellt und dann binnen 24 Stunden geliefert. Ikea baut den Standort in der Nähe des Westbahnhofs neu. 2021 soll eröffnet werden.
heute.at

Farbenkauf: Die Auswahl von Wandfarben im Baumarkt ist alles andere als ein Erlebnis. Das will das Startup Clare ändern. Die Kunden beantworten einige Fragen zu ihren Vorlieben und ihrem Wohnstil und erhalten danach Empfehlungen aus dem Produktangebot. Die vorgeschlagenen Farbtöne können mithilfe von Farbkarten zu Hause an der Wand ausprobiert werden.
fastcompany.com

Checkout: Gerade im Lebensmittelhandel versuchen die Unternehmen, den Kassiervorgang effizienter zu gestalten. Peer Schader hat eine kleine Serie gestartet, die sich in der Rückschau mit den verschiedenen Experimenten der Händler beschäftigt. Wer erinnert sich etwa noch an die „Tunnelscanner“, die (mehr oder weniger) automatisch alle Waren auf dem Laufband erkennen sollten?
supermarktblog.com

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– MITGEZÄHLT –

69 Prozent der bewussten Konsumenten, die z.B. auf Bio oder Vegan wert legen, haben bisher noch keine Lebensmittel online gekauft. E-Food ist zwar in den Medien ein großes Thema, aber offenbar schätzt diese Kundengruppe eher das Einkaufserlebnis in einem Supermarkt und die persönliche Beratung dort. Einsichten in die Bedürfnisse der Kunden liefert Codecheck-Tochter Oeeda in einem Blogbeitrag.
oeeda.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Für uns hat es sich nicht gerechnet.“

Peter Iven vom Herrenbekleidungsgeschäft Leyendeckers in Bad Godesberg zum Aus von AllYouNeed City, einer besonderen Initiative des Marktplatzes in Bonn. Das Fazit der Händler fällt dabei durchwachsen aus. So gab es wenige Schnittstellen, viel Aufwand, aber wenig Umsatz.
general-anzeiger-bonn.de

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