Decathlon mit neuem Loyaltyprogramm, Medplex bietet taggleiche Zustellung, warum Douglas auf den Nest Hub setzt.

von Stephan Lamprecht am 17.Juli 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Decathlon rollt ein neues Kundenbindungsprogramm aus. Statt Treupunkte gibt es bei „MyDecathlon – MyHeartBeatsForMore“ neue Serviceangebote. Dazu gehören Produkttests für 30 Tage, kostenloser Ratenkauf in ausgewählten Filialen und Sportevents.
internetworld.de

Medpex: Im Raum Stuttgart, Frankfurt, Mannheim und Heidelberg bietet die Versandapotheke in Zusammenarbeit mit DHL die taggleiche Lieferung an. Stationäre Apotheken versuchen bundesweit, sich durch Botendienste gegenüber Versendern zu behaupten. Das Argument der schnellen Lieferung nimmt Medpex den klassischen Apotheken somit.
apotheke-adhoc.de

Douglas: Mit dem Nest Hub plant Google erneut eine Offensive, um sich im Wohnzimmer der Konsumenten zu platzieren. Der Lautsprecher mit Display soll das Smart Home steuern, Fragen beantworten und Musik abspielen. Und wenn es nach Douglas geht, auch Tutorials aus dem Bereich Beauty wiedergeben.
horizont.net

Starbucks: In Peking hat die Kette mit „Starbucks Now“ ein Expressformat eröffnet, das sich an Kunden wendet, die bereits online ihre Kaffeespezialität bestellt haben, oder an Fahrer, die im Auftrag von Kunden eine Bestellung ausliefern sollen. Eine kleine Reportage zeigt, wie es dort aussieht.
chainstoreage.com

Lebensmittelhandel: Die Deutschen scheinen ihre Supermärkte trotz aller E-Food-Bemühungen zu lieben. Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland konnte seinen Umsatz von 158,3 Milliarden in 2017 auf 162,1 Milliarden Euro im vergangenen Jahr steigern. Dazu haben gerade Supermärkte beigetragen, trotz geringen Veränderungen bei der Filialzahl. Schwächer fiel das Wachstum beim Discount aus.
ehi.org

– MITGEZÄHLT –

49,2 Mio Euro erhält der stark angeschlagene Modehersteller Gerry Weber von Robus Capital Management und Whitebox Advisors als Finanzspritze. Der Gerry-Weber-Generalbevollmächtigte Christian Gerloff hält das für einen entscheidenden Schritt bei der Sanierung des Unternehmens.
internetworld.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir betreiben zehn – im Wesentlichen – Outlet-Shops in Deutschland und zwei in Österreich, die wir in den letzten Jahren eröffnet haben. Denkbar sind in den kommenden Jahren eine überschaubare Anzahl weiterer Shops, wohl überwiegend im Ausland, aber das sind noch sehr grobe Planungen. In erster Linie wollen wir eigene Erfahrungen sammeln, wie Konsumenten agieren und wie wir unsere Marke besser erlebbar machen.“

Ravensburger-Finanzvorstand Hanspeter Mürle relativiert die öffentlich gewordenen Pläne, eigene Läden zu eröffnen. Das Statement könnte auch aus Rücksicht auf die Handelspartner erfolgt sein. Denn es sollen in erster Linie dort Standorte entstehen, an denen es keinen Spielwarenhandel mehr gäbe.
buchreport.de

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