Family-Shopping unter der Lupe, Self-Checkout als Irrweg des Handels, Personalisierung im Modehandel erklärt.

von Stephan Lamprecht am 13.März 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Family-Shopping: Als Inspirationsquellen für den Einkauf von Spielzeug, Kleidung und anderen Kinderprodukten dienen vor allem Online-Shops (50 Prozent), gefolgt von der Recherche über Suchmaschinen (47 Prozent) sowie die sozialen Netzwerke. Und in erster Linie sehen sich die Mütter in der Verantwortung für diesen Einkauf. Das sind nur zwei Ergebnisse aus einer Studie, die MyToys durchführen ließ.
wuv.de

Self-Checkout: Für die lange Mischung aus Analyse und Rant von Gizmodo müssen die Leser etwas Zeit einplanen. Beim Self-Checkout ginge es dem Handel in erster Linie um das Einsparen von Personalkosten. Aufgrund der konzeptionellen Schwächen der Systeme müsse er aber den Kunden Personal zur Seite stellen. Der gewünschte Effekt stelle sich also gar nicht ein.
gizmodo.com

Personalisierung: Mit 3 Millionen aktiven Kunden macht Stitch Fix 25 Prozent mehr Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Offensichtlich wird hier vieles richtig gemacht. Was das Geschäftsmodell ausmacht und wieso auch die Hersteller davon sehr angetan sind, erklärt Eric Colson, der beim Unternehmen für die Algorithmen verantwortlich ist.
fashionunited.de

Voice-Commerce: Sprachgestützte Oberflächen stellen Handel und Hersteller vor neue Herausforderungen: Sie müssen lernen, wie sie sinnvolle Anwendungsszenarien schaffen, um den maximalen Nutzen aus der Technologie zu ziehen. Nach der veränderten Interaktion durch den Touchscreen steht vermutlich mit dem sprachgesteuerten Einkauf die nächste große (R)Evolution bevor.
mobilbranche.de

Shoppertainment: Lazada, Marktplatz für den südasiatischen Raum, wird das Konzert, das anlässlich des Geburtstages der Plattform veranstaltet wird, auch direkt in die App des Unternehmens in sechs Zielmärkten übertragen. Kunden und Fans, die die Veranstaltung verfolgen, können dann in der App auch unmittelbar Outfits aus der Übertragung heraus bestellen.
techinasia.com

– MITGEZÄHLT –

7 Milliarden Sprachassistenten mit KI-Unterstützung sollen bis zum Jahr 2020 weltweit im Einsatz sein. Die Zahl stammt aus einer hübschen Infografik, die auch die Historie der künstlichen Intelligenz nachzeichnet.
wiwo.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Es ist nicht die Zeit für einen revolutionären Wurf, sondern für eine graduelle Weiterentwicklung.“

Otto-Manager Sven Seidel in einem Gespräch zur Restrukturierung von Sport-Scheck. Für die neue Positionierung sieht Seidel das ebenfalls zu Otto gehörende Manufaktum als Vorbild.
handelsblatt.com (Paid)

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