Lidl startet mit Chatbot, Limango steigert Umsatz kräftig, 5 Bausteine für kleine Supermärkte in der Stadt.

von Stephan Lamprecht am 14.März 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Lidl hat den Chatbot „Lidl Assistent“ (LIA) gestartet. Damit können Kunden und Interessenten über den Facebook-Messenger Informationen rund um das Unternehmen abrufen. Der Bot erteilt Auskunft über aktuelle Angebote, den Weg zur nächstgelegenen Filiale und informiert auch über den Sendungsstatus von online bestellter Ware.
presseportal.de

Limango: Mit der konsequenten Ausrichtung auf „Family-Shopping“ sieht sich das zu MyToys gehörende Unternehmen auf dem richtigen Weg. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte der Umsatz um 20 Prozent auf 229 Mio Euro gesteigert werden. Dazu beigetragen hat auch der Ende 2017 begonnene Aufbau eines Marktplatzes. 2018 konnten mehr als 80 neue Partner mit circa 75.000 Artikeln angeschlossen werden.
limango.de

Stadtfiliale: Und noch einmal Lidl heute: Wenn die Discounter kleinere Flächen in den Innenstädten nutzen wollen, wie etwa Lidl jüngst in München, braucht es neue Konzepte, um den Platz optimal auszunutzen. Peer Schader hat 5 Bausteine zusammengestellt, die sich (nicht nur) Lidl abschauen könnte.
supermarktblog.com

Rapidtag: Das Münchener Startup hat eine IoT-Technologie entwickelt, mit der Kunden im Laden per Smartphone ihre Ware selbst abkassieren. Und das wurde auch bereits erfolgreich getestet, etwa bei Saturn. Die prämierte Technologie hat auch die Redaktion von Horizont überzeugt, die das Unternehmen in einem Porträt vorstellt.
horizont.net

Dash-Buttons: Nachdem Amazon sich dazu entschieden hat, seine Bestellknöpfe einzustellen, durften Stimmen nicht fehlen, die sich über eine Niederlage des Technologiekonzerns freuen. Und natürlich gibt es gerade in der schreibenden Zunft viele Experten, die schon immer wussten, dass dieser Weg ein Irrtum ist. Alles falsch, lautet das Fazit des Artikels von SF-Mag. Denn der Dash-Button habe den Kunden auch erst das Konzept des IoT und Smart Home nahegebracht.
streetfightmag.com

– MITGEZÄHLT –

693 Mio Dollar will Alibaba in den Logistiker STO Express aus Shanghai investieren. Dies sieht der Technologiekonzern als wichtige Investition in das Ziel, in naher Zukunft 24-Stunden-Lieferungen in ganz China und 72-Stunden-Lieferungen weltweit anbieten zu können.
postandparcel.info

– DA WAR NOCH WAS –

„In kaum einem anderen deutschen Traditionsunternehmen ist die rastlose Furcht, den Anschluss an die Digitalisierung zu verpassen, so mit Händen zu greifen wie bei der Otto-Gruppe. Nicht nur die Betonbauten auf dem neuerdings ‚Campus‘ genannten Stammgrundstück sollen mit allen Mitteln auf Zukunft getrimmt werden, auch die Firmenkultur und die Geschäftsmodelle.“

Handelsblatt-Autor Christoph Kapalschinski widmet sich in einem längerem Stück der Transformation der Otto-Gruppe, lässt dabei aber auch kritische Töne anklingen. Otto spiele zwar überall mit, sei aber nirgendwo vorn. Daran könne der Konzern sich verheben.
handelsblatt.com

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