Metro eröffnet Gastro-Marktplatz, Ikea treibt Expansion in China voran, H&M Rechnungskauf am POS auch in der Schweiz.

von Stephan Lamprecht am 16.September 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Metro will die Gastronomie stärker digitalisieren und hat einen Marktplatz für die Branche eröffnet. Dort werden 20.000 Nonfood-Produkte von 40 Partnern angeboten. Vom Teller bis zum Flaschenkühler sollen Gastronomen dort alles finden, was sie für ihr Geschäft benötigen.
presseportal.de

Ikea hat mit dem Bau seines ersten Möbelhauses im Südwesten von China begonnen. In Yunnan sollen die Kunden nach Fertigstellung auf drei Etagen mit einer Fläche von 120.000 Quadratmetern stöbern können. Etwa 1,2 Mrd Euro will Ikea in die Expansion in China investieren.
insideretail.asia

H&M: In der Schweiz und Großbritannien können ausgewählte Kunden des Treueprogramms nun direkt in der Filiale gegen Rechnung einkaufen. Das ist das Ergebnis der engeren Zusammenarbeit zwischen der Modekette und dem Zahlungsdienstleister Klarna. H&M hält eine Beteiligung an dem Unternehmen.
fashionunited.de

Amazon vereinfacht die Bewertungen für Käufe auf dem Marktplatz. Die Kunden können nun ihr Feedback mit einem Klick hinterlassen. Weitere Angaben wie bisher sind dann nicht mehr notwendig.
techcrunch.com

Crosschannel: Gemäß der Salesforce-Studie „Omnichannel in Europe Today“ haben die Führungskräfte im Handel zwar die Bedeutung von Omnichannel-Strategien erkannt. Doch bestehen deutliche Diskrepanzen zwischen der Kundenerwartung und der aktuellen Umsetzung.
ibusiness.de

– MITGEZÄHLT –

48 Mio Euro Verlust hat die Hudson’s Bay Company im zweiten Quartal im Europageschäft eingefahren. Hier schlägt die Beteiligung an Galeria Kaufhof noch einmal voll durch. Während für das Deutschlandgeschäft mit dem Verkauf der Warenhäuser bereits eine Lösung gefunden wurde, wird für die Niederlande noch danach gesucht.
handelsblatt.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Während Amazon bei Themen wie Alexa, Prime-Video und seiner Rolle als Händlerplattform immer bessere Markengeschichten zu erzählen weiß, sind Media-Markt und Saturn faktisch verstummt.“

Santiago Campillo-Lundbeck setzt sich unter dem Gesichtspunkt des Marketings mit dem Geschehen um MediaMarktSaturn auseinander. In seinem Kommentar erkennt er an, dass es in schwierigen Zeiten verständlicherweise schwer sei, auf die Marke einzahlende Werbung zu entwickeln. Überflüssig sei das aber keinesfalls.
horizont.net

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