Mirapodo für ANWR-Händler, Stellenabbau bei Karstadt-Kaufhof noch größer, Klarna und H&M intensivieren Zusammenarbeit.

von Stephan Lamprecht am 01.Juli 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Mirapodo: Der Marktplatz kann jetzt auch von Händlern genutzt werden, die sich der Plattform schuhe.de des ANWR-Verbunds angeschlossen haben. Der Schuh-Shop Mirapodo gehört zur MyToys-Gruppe und damit mittelbar zu Otto.
schuhkurier.de

Galeria Karstadt Kaufhof: Die Fusion der ehemaligen Konkurrenten könnte mehr Arbeitsplätze kosten, als bisher gedacht. So befürchtet die Gewerkschaft Verdi, dass weitere 1.000 Stellen bei der Kaufhof-Logistik wegfallen könnten. Das Unternehmen selbst sieht darin ein „Worst-Case-Szenario“.
internetworld.de

Klarna intensiviert in den USA die Zusammenarbeit mit H&M. So werden die Services des Zahlungsdienstleisters in den Onlineshop und die Filialen integriert. Ziel ist es, den Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis zu bieten, dazu gehört auch der Ansatz „Jetzt kaufen, später zahlen“.
wwd.com

Mehrwert: Bei Onlinelieferungen von Lebensmitteln steigen global zwar die Umsatzzahlen, aber der regelmäßige Einkauf im Laden dominiert. Damit der Wocheneinkauf nicht zur Pflichtveranstaltung wird, können Händler den Kunden Mehrwerte liefern. Wie wäre es mit einem Wellness-Center? Insgesamt vier Beispiele und Ideen liefert der Artikel.
retaildive.com

Generation 50+: Die Älteren gelten aktuell (noch) als feste Bank für den stationären Handel. Das muss aber nicht so bleiben. Wie der Handel auch diese Generation über den Messenger WhatsApp für den Online-Shop begeistern kann, verrät Stephanie Wißmann von Tyntec.
lead-digital.de

– MITGEZÄHLT –

75 Mio Euro ist Home24 aktuell noch an der Börse wert. Und die Barreserven sind deutlich geschrumpft. Ist dies jetzt die Chance für Wayfair, sich den Konkurrenten einzuverleiben und von Markt zu nehmen?
excitingcommerce.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Produkte sind zu vergleichbar. Es fehlt der Mut, mal ‚quer‘ zu schießen. Alles ist auf Quartalszahlen optimiert, keiner lehnt sich aus dem Fenster. Das ist tödlich für Innovation!“

Notebooksbilliger-Gründer Arnd von Wedemeyer will mit seinem Unternehmen wieder stärker angreifen und verrät im Interview, welche Pfeile noch im Köcher sind. Er sieht sich aber auch etwas von der Industrie im Stich gelassen. Denn Notebooks, PC und Tablets seien viel zu austauschbar geworden.
channelpartner.de

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