Mit Local Inventory Ads am Black Friday Kasse machen.

von Andre Schreiber am 17.Oktober 2018 in News

Mit Local Inventory Ads können Händler per Google Händler in die Läden ziehen. (Abbildung: Feed Dynamix)

Am 23. November ist wieder „Black Friday“ und damit inzwischen auch in Deutschlands stationären Geschäften und Online-Shops Zeit für Schnäppchen und besondere Angebote für die Kunden. Mit den „Local Inventory Ads“ bietet Google dem stationären Handel ein leistungsstarkes Marketing-Tool an, mit denen die Kunden in die Läden gezogen werden können. Aber nicht jeder Händler kennt das System bereits oder nutzt es richtig.

Darauf weist das Unternehmen Feed Dynamix hin, das sich auf das Handling von Produktdaten, deren Optimierung und Steuerung spezialisiert hat. Um den Händlern den optimalen Umgang mit den lokalen Anzeigen von Google zu erklären, hat Feed Dynamix ein kostenfreies Whitepaper erstellt, das gegen Registrierung aus dem Web geladen werden kann.

Wohl weniger bekannt ist, dass der Händler für die Nutzung der standortbasierten Werbung nicht einmal zwingend einen Online-Shop benötigt. Allerdings muss der lokale Warenbestand, der beworben wird, bei Google eingereicht werden. Die Teilnahme am Programm umfasst vier Schritte.

  1. Der Händler muss sich bei drei Google Konten anmelden: Merchant Center zur Verwaltung von Produktkatalog und Inventar, Google MyBusiness zur Pflege von standortbezogenen Geschäftsinformationen und ein AdWords-Konto für das Management der Kampagne.
  2. Einrichtung der Datenfeeds im Merchant Center bei Google. Zum einen über die lokal erhältlichen Produkte mit den grundlegenden Produkteigenschaften und ein zweiter Feed mit dem lokalen Inventar, das Verfügbarkeiten und Preis im Laden darstellt.
  3. Es erfolgt eine Überprüfung des Inventars durch Google.
  4. Sind die Vorbereitungen abgeschlossen, kann der Händler in seinem Adwords-Konto Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit aktivieren.

Der Praxis-Guide von Feed Dynamix erklärt das System im Detail.

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