Mit „Seinz“ umgarnt dm die Männer, H&M und die Probleme, Bankgeschäfte an der Rewe-Kasse in Österreich.

von Andre Schreiber am 01.Februar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Seinz umfasst 21 Produkte aus den Bereichen Pflege und Rasur, deren Verpackung aus Recycling-Material bestehen. Mit der Marke umgarnt die Kette dm ab dem 9. März die männliche Kundschaft. So wird es in jedem der mehr als 1.950 Filialen ein Seinz-Regal geben. Unter seinz.com soll dann auch die Online-Plattform bereitstehen.
presseportal.de

H&M: Die Kette wirkt irgendwie zwischen Primark und Zara eingekeilt. Startschwierigkeiten mit einer neuen App-Version passen zu allen negativen Schlagzeilen der vergangenen Monate. Die Probleme von H&M liegen aber tiefer und haben viel mit einer sprichwörtlich verschlafenen Digitalisierung zu tun.
tagesspiegel.de

Bankgeschäfte können die Kunden von Rewe in Österreich jetzt bei Billa, Merkur, Penny und Bipa in kleinerem Umfang direkt an der Kasse erledigen. Dort lassen sich Rechnungen und Online-Käufe bar bezahlen, sowie Ein- und Auszahlungen auf das eigene Girokonto tätigen. Hinter dem Angebot steckt das Unternehmen Barzahlen.
leadersnet.at

Mercedes: Für eine Rate zwischen 750 und 1.800 Euro monatlich sollen die Kunden bis zu zwölfmal im Jahr ihren Pkw wechseln. Versicherung, Wartung, Reifenwechsel und 36.000 Kilometer inklusive. Nach Volvo schraubt jetzt auch Mercedes an einem Abomodell für Autos. Für Autohäuser ist das aber eine Gefahr.
handelsblatt.com

Marktplätze: Kunden und Händlern sind die großen Marktplätze von eBay und Amazon natürlich ein Begriff. Wie eine Untersuchung von KPMG und dem Institut für Handelsforschung (IFH) Köln zeigt, tut sich hier aber etwas. Neue Plattformen aus China wie Wish und AliExpress stoßen auf mehr Interesse.
etailment.de

– MITGEZÄHLT –

232,9 Milliarden Dollar Nettoumsatz hat Amazon für das Jahr 2018 gemeldet. Der Nettogewinn konnte ebenfalls um 232 Prozent deutlich gesteigert werden. Insgesamt beläuft er sich aber nur auf 10,1 Milliarden Dollar. Außerhalb der USA schrieb das Unternehmen sogar 642 Mio Dollar Verlust.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Kunden suchen heute vermehrt nach Erlebnissen und Convenience. Ein klassisches Handelsgeschäft und operative Exzellenz reichen daher langfristig nicht mehr aus.“

Sportscheck-CEO Markus Rech in einem kurzen Gespräch auf dem Blog der Otto-Gruppe. Dort erklärt er erneut, warum (nicht nur) sein Unternehmen etwas unternehmen muss, um die Kundenbindung zu erhöhen.
ottogroupunterwegs.com

– HINGEHEN –

Events der nächsten Wochen: Spielwarenmesse (30.01.-03.02., Nürnberg) +++ LOCA Conference (06.02.-07.02., Wiesbaden) +++ Blockchain Business Models (12.02.-13.02., Berlin)
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