Müller Filiallieferungen im Praxistest, Lidls aufgewärmtes Essen in Spanien, was Händler von Instagram lernen können.

von Stephan Lamprecht am 10.Februar 2020 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Müller: Die Drogeriekette bietet den Kunden einen Online-Shop, allerdings werden Bestellungen nicht nach Hause geliefert, sondern in die nächstgelegene Filiale. Stephan Randler hat einmal den Praxistest gemacht und findet viel Potential für Verbesserungen.
neuhandeln.de

Lidl: Kleine Mahlzeiten und Snacks gehören seit einem Jahr zum Lidl-Sortiment. Insgesamt wirken die gastronomischen Ambitionen des Discounters doch sehr zurückhaltend. Das gilt auch im Ausland. In Spanien gibt es für den hungrigen Gast aufgewärmtes Fast Food. „Kann man theoretisch alles essen; aber nur, wenn man praktisch keine andere Alternative hat“, schreibt Peer Schader, der damit einen spanischen Kollegen zitiert.
supermarktblog.com

Instagram und Pinterest verändern die Einkaufsgewohnheiten der Kunden und das Marketing. trbo-Geschäftsführer Felix Schirl schreibt in einem Gastbeitrag, was Händler aus der Macht der Bildernetzwerke lernen können und wie sie die Ansätze des Social Commerce in ihren Shops nutzen.
t3n.de

Einzelhandelskonzepte: Wie Glossier das Einkaufen tatsächlich zu einem positiven Erlebnis macht, obgleich die Marke gerade einmal 72 Produkte im Sortiment führt, hat Laura Sodano in ihrem Artikel beschrieben. Darin stellt sie viele aktuelle Konzepte vor, mit denen der Einzelhandel bei den Kunden landen will.
faz.net

E-Food: Wie die Online-Bestellungen von frischen Lebensmitteln den Lebensmitteleinzelhandel in den USA bereits verändern, zeigen drei Charts, die sich mit Kundenwünschen und der Logistik der Händler beschäftigen. So wird die Zahl von Abholstationen für Bestellungen gerade massiv ausgebaut.
supplychaindive.com

– MITGEZÄHLT –

100 Jahre wird das Familienunternehmen Haribo in diesem Jahr. Marketing-Geschäftsführer Holger Lackhoff schreibt über die Besonderheiten des Marketings für ein stolzes Familienunternehmen.
absatzwirtschaft.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Kunden heute nehmen alles in die Hand, lassen sich die Stücke erklären und kaufen dann doch im Internet ein. Außerdem hat sich das Publikum in der Innenstadt verändert, es gibt immer weniger individuelle Läden und immer mehr Ketten. Heute kann man in einigen Straßen nur noch Jeans oder Pizza kaufen, alle anderen Geschäfte sind weg.“

Diether Springer ist Mitinhaber des Kunsthandels „Langhagen & Harnisch“, der nach 195 Jahren endgültig schließt. Damit endet die Geschichte des Geschäfts am Hamburger Jungfernstieg, einer der besten Lagen der Stadt.
mopo.de

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