Schuhe24 startet Eigenmarke, Generation 50plus richtig ansprechen, Dynamic Pricing wird auch im stationären Handel Realität.

von Andre Schreiber am 28.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Schuhe24: Das Onlineportal bringt zur Saison „Frühjahr/Sommer 19“ eine Eigenmarkenkollektion auf den Markt. „Franz Ferdinand“ umfasst zum Start 50 Damenschuhmodelle. Eine Herrenkollektion ist derzeit nicht geplant. Die Mindestmengen für die angeschlossenen Händler wurden besonders gering gehalten. Im kommenden Jahr soll die Kollektion dann deutlich ausgeweitet werden.
schuhmarkt-news.de

Generation 50plus: Es ist statistisch nicht von der Hand zu weisen. Die Bevölkerung altert. In Agenturen werden aber nach wie vor bei Kampagnen für ältere Zielgruppen Stockfotos mit grauhaarigen Senioren genutzt. Dabei tickt die Generation ganz anders, als es noch vor zwei Jahrzehnten der Fall war. Marjorie van Elven erklärt, was Modefirmen bei der Zielgruppenansprache falsch machen.
fashionunited.de

Dynamic Pricing: Ständig wechselnde Preise sind im Online-Handel schon lange Realität. Und auch Fluggesellschaften oder Hotels nutzen Dynamic Pricing. Bastian Heiniger vertritt in seinem Artikel die Meinung, dass sich dieses Instrument auch im stationären Handel durchsetzen wird. Diese Veränderung wird eher schleichend erfolgen, aber letztlich sei der Wandel in diese Richtung unausweichlich.
handelszeitung.ch

Metro: Für Schlagzeilen sorgte in den vergangenen Tagen der geplante Ausstieg des langjährigen Aktionärs Haniel. Dessen Anteile wird der tschechische Unternehmer Daniel Kretinsky übernehmen. Und dieser verhandelt aktuell auch mit Ceconomy über deren Beteiligung an der Metro. Wer ist der Mann, der in Zukunft 30 Prozent an der Metro halten könnte?
wiwo.de

Augmented Reality: Kaufentscheidungen, die von Augmented Reality oder Virtual Reality unterstützt werden, gehören die Zukunft. So sieht es jedenfalls das Beratungsunternehmen Infiniti Research. Doch auch Beacons, Internet of Things und mobile Apps stehen oben auf der Liste der Technologien, die zur Kundenbindung und Verbesserung des Einkaufserlebnisses beitragen werden.
retaildive.com

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– MITGEZÄHLT –

209: Im Jahr 2017 sind die Deutschen „nur noch“ 209-mal zum Einkaufen von Lebensmitteln oder Drogerieartikeln gegangen. 2013 waren es gemäß einer Studie von Nielsen noch 232 Einkaufstouren. Dagegen erhöhten sich aber die Ausgaben von 166,6 Mrd. Euro auf 187,5 Mrd. Euro.
zdf.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wie die immer größer werdenden Aktivitäten des US-Konkurrenten Amazon zeigen, wird der stationäre Bereich allen Unkenrufen aus der Onlinebranche zum Trotz als wichtiger Wachstumsmarkt beziehungsweise Multiplikator gesehen. Nicht der stationäre Handel stirbt, sondern der stationäre Händler.“

Jochen Fuchs in seinem Kommentar zu den aktuellen Zahlen von Alibaba. Das Unternehmen konnte zwar den größten Umsatzzuwachs seiner Geschichte vermelden, allerdings ging der Gewinn zurück. Die Börse antwortete mit einem Kursrückgang.
t3n.de

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