Waitrose bietet 2-Stunden-Zustellung von Lebensmitteln, Thalia baut Filialen um, erstes Autohaus ohne Autos.

von Andre Schreiber am 20.September 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Waitrose: Die britische Supermarktkette wird in einigen Liefergebieten Londons testweise ein zweistündiges Zustellfenster einführen. Die Mindestgröße des Warenkorbs beträgt 10 britische Pfund und ist auf 20 Artikel beschränkt. Für die Zustellung innerhalb von zwei Stunden kommen dann noch einmal 5 Pfund an Gebühren hinzu.
techcrunch.com

Thalia: Mit einer Neuausrichtung will die Kette schwindende Käufer wieder an sich binden und die Buchhandlungen zu Orten der Begegnung umgestalten. In den nächsten drei Jahren sollen alle Filialen umgebaut werden. In diesem Jahr noch werden drei Filialen in Hagen, Düsseldorf und Leipzig neu gestaltet. Dabei setzt das Unternehmen u.a. auf Titelselektion, Büchertische mit viel Freiraum, Lesebereiche sowie Spieleecken, Cafés und Co-Working-Bereiche.
buchreport.de

Hessengarage: In Kooperation mit der Werbeagentur Autoactiva hat das Unternehmen Hessengarage in Hanau das erste Autohaus eröffnet, das völlig ohne ausgestellte Fahrzeuge auskommt. In dem XR-Store können sich Kunden alle Modelle der Marke Ford über eine VR-Brille und online in 3D zu ansehen. Das System wird durch die Plattform www.online-motorshow.com/Ford ergänzt.
inar.de

Amazon: Wenn die Medienberichte zutreffen, ist der Plan von Amazon, bis zu 3.000 seiner kassenlosen Go-Märkte einzurichten, eine deutliche Kampfansage. Gerade kleinere Convenience-Ketten wie 7-Eleven könnten mit dem Vorhaben deutlich unter Druck geraten. Preiswert wird das für Amazon nicht. Im ersten Go-Markt in Seattle wurde 1 Mio US-Dollar in die Technik investiert.
bloomberg.com

Kontaktlos zahlen im Handel: Mehr als zwei Drittel aller Girocard-kompatiblen Terminals (über 550.000 von insgesamt 820.000) im deutschen Einzelhandel sind mittlerweile für das Bezahlen per NFC ausgerüstet. Solche Terminals sind zugleich auch die Voraussetzung für die mobilen Zahlungsverfahren der Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken sowie für Google Pay und Apple Pay.
presseportal.de

– MITGEZÄHLT –

140 Abholstationen hat Rewe inzwischen in seinen Märkten installiert. Dort können die Kunden des E-Food-Angebots ihre bestellten Waren verpackt in Empfang nehmen. Die Hälfte der Abholstationen liegt im ländlichen Raum, also dort, wo die Zustellung an die Haustür nur schwer rentabel zu betreiben ist.
heise.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die erst vor einigen Jahren gestartete Initiative Paydirekt habe ich nie verstanden.“

Dr. Hugo Godschalk ist geschäftsführender Gesellschafter der PaySys Consultancy. In einem wirklich spannenden Interview beleuchtet der Experte auch die Landschaft der Zahlungssysteme am POS in Deutschland.
it-finanzmagazin.de

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