Infografik: Connected Commerce verändert das Kaufverhalten der Kunden – nur wie?

von Christian Bach am 11.April 2014 in Trends & Analysen

Smartphones – des stationären Handels Freund: Der Studie „Connected Commerce“ des Marketing- und Technologieagentur DigitasLBi zufolge sollen 70 Prozent der Smartphone-Nutzer in China innerhalb der letzten drei Monate Produkte mobil bestellt haben. Zum Vergleich: In den USA waren es im selben Zeitraum nur 22 Prozent. Am häufigsten wird demnach über Laptop (76 Prozent), Smartphone (70 Prozent), Desktop (58 Prozent) und Tablet (39 Prozent) bestellt. Mobile Commerce, Social Media und ROPO (Research online, purchase offline) sind die drei zentralen Trends im Einzelhandel, so die Studienergebnisse. Die Untersuchung wurde mithilfe einer Online-Befragung in 12 Ländern, darunter in Deutschland, China, Frankreich, Großbritannien, Singapur und den USA durchgeführt. Die Bedeutung von Smartphones am PoS nimmt zu. Bereits 42 Prozent der deutschen Verbraucher recherchieren per Smartphone bevor sie ein Produkt im stationären Handel kaufen. 62 Prozent der Deutschen, die via Smartphone nach Produkt-Informationen suchen, tun dies in der Öffentlichkeit oder unterwegs. Der Studie zufolge eröffnen sich durch Online-Services neue Möglichkeiten am Point-of-Sale, sodass bereits 59 Prozent der deutschen Verbraucher glauben, dass es effizienter wäre, wenn das Verkaufspersonal im Geschäft ein Tablet mit allen relevanten Produktinformationen hätte. Auch soziale Medien beeinflussen immer mehr die Einkaufsgewohnheiten: Denn 34 Prozent aller Social-Media-Nutzer haben schon einmal einen Kauf über Facebook & Co. geteilt – 27 Prozent taten dies jedoch nur gegen eine finanzielle Vergütung.

DigitasLBi ConnectedCommerce 630

digitaslbi.com, digitaslbi.com (komplette Untersuchung als PDF)

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