Drogeriemärkte interessieren sich für Startups, wird Click & Collect überschätzt, Ladenöffnungen von ehemaligen Pure Playern.

von Andre Schreiber am 26.Juli 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Drogeriemärkte interessieren sich stärker für Food-Startups. Ein Beispiel sind die gekühlten Babybrei-Gläschen des Schweizer Startups Yamo, die es jetzt bei dm zu kaufen gibt. Wollen die Drogeriemärkte langsam zu kleinen Supermärkten werden? Budnikowsky sieht sich mit seinen „Perlen“ in Hamburg ja bereits als Ergänzung für die Nahversorgung.
ngin-food.com

Click&Collect: Ist der Service nun ein Erfolgsmodell oder wird er maßlos überschätzt? Ulrike Sanz Grossón hat sich einmal genau angesehen, wie verschiedene Händler das Thema angehen und kommt zu dem Schluss, dass das Potenzial des Angebots nichts ausgeschöpft wird. Vielfach scheitert eine kundenorientierte Lösung auch bereits an veralteten Warenwirtschaftssystemen.
etailment.de

Ladeneröffnungen: Online- und Offlinewelt vermischen sich. Mister Spex, Mymuesli, Cyberport oder Edited sind Beispiele für ehemalige Pure Player, die nun in besten Lagen in den Innenstädten Fuß fassen wollen. Was die jungen Digitalen eint: Sie verfolgen ein ganz anderes Ladenkonzept als die alteingesessenen Einzelhändler. Einkaufen soll bei ihnen zum Erlebnis werden.
wiwo.de

Künstliche Intelligenz im Handel: Spracherkennung, ein virtueller Showroom für den Modeeinkauf, eine App für die Schadensregulierung mit der Autoversicherung oder sicherere Lebensmittel dank Blockchain sind Innovationen des chinesischen Alibaba-Konzerns. Das Unternehmen zeigt, welche Entwicklungen auch für Handel und Markenhersteller auch in Europa bedeutsam sein können.
wuv.de

Marktplätze: Ein Fleißkärtchen hat sich Gagan Mehra verdient. 58 Online-Marktplätze weltweit hat er in einer Liste zusammengestellt. Jeweils mit Links und einer kurzen Beschreibung des Angebots. Gerade der asiatische Raum bietet doch deutlich mehr als nur Tmall. Und auch in Europa gibt es einige Unbekannte.
practicalecommerce.com

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– MITGEZÄHLT –

42,8 Prozent der Online-Shopper in Deutschland haben bereits Produkte im Ausland eingekauft, das aber erst bei der Lieferung bemerkt. Das hat idealo im Rahmen einer Studie ermittelt.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Big Player wie Google bieten zwar mit neuen Technologien wie Google Duplex immer mehr neue, smartere Möglichkeiten, um Prozesse zu optimieren und Alltagsprobleme zu lösen, doch ob es für die unternehmenseigene Zielgruppe funktioniert, muss vom Händler selbst überprüft werden.“

Yasmin Diekmann geht in ihrem Blogbeitrag der Frage nach, wie unterschieden werden kann, welche Retail-Trends und -Technologien wirklich Innovationen sind und welche nur ein vorübergehender Hype.
applause.com

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