Spotted, Halle, Karstadt.

von Christian Bach am 08.September 2014 in Kurzmeldungen

– L-INTERVIEW –

Spotted-CEO Nik Myftari will das reine Online-Dating ersetzen. Mithilfe der Spotted-App können User Leute kennenlernen, denen sie bereits begegnet sind. So einfach, so gut. Aber wie genau funktioniert die App? Mitgründer und CEO Nik Myftari hat sich im Interview den Fragen von Location Insider gestellt.
weiterlesen auf locationinsider.de

– L-BUSINESS –

Halle startet eigene Shopping-App „Schöne-Läden“: Die Saale-Stadt will lokalen Läden damit unter die Arme greifen. App-User Geschäfte auf einer Karte sowie Angebote, Rabatte, Gutscheine und Parkplätze anzeigen lassen. Die Entwicklung der kostenlosen Anwendung für iOS und Android soll 47.000 Euro gekostet haben.
schöneläden.dehallespektrum.de

Karstadt könnte 30 der 83 eigenen Filialen schließen. Das beschloss der Aufsichtsrat der Warenhauskette in dem neuen Sanierungsplan. Für die Belegschaft heißt das, dass rund 3.000 bis 4.000 der insgesamt 17.000 Mitarbeiter entlassen werden würden.
zeit.defaz.net

Starbucks integriert Uber in eigene App: User der Kaffeehaus-Ketten-Anwendung können nun direkt eine Fahrt des Limousinen-Services zur nächsten Filiale anfordern. iOS-Nutzer müssen dafür aber gleichzeitig auch die Uber-App installiert haben und sich in einer Stadt befinden, die von Uber abgedeckt wird.
thenextweb.comubergizmo.com

Interpublic Group (IPG) investiert in Placed: Das Werbe-Unternehmen besitzt nun eine Minderheitsbeteiligung an dem Location-Tracking-Startup aus Seattle. Eine genaue Angabe zur Investition wurde nicht veröffentlicht. Placed hat sich auf die Messung der Bedeutung von mobiler Werbung für Geschäftsbesuche spezialisiert.
wsj.commediapost.com

Android Wear wird GPS nutzen: Google will das globale Positionsbestimmungs-System in den kommenden Monaten auch in seine Wearables integrieren. Damit benötigen die Smartwatches zum Beispiel keine Verbindung mehr zum Smartphone, um den Standort zu tracken.
techcrunch.com

San Francisco könnte Ticket-App starten: Die Nahverkehrs-Behörde befindet sich laut businessinsider.com in Gesprächen mit Tech-Anbietern, darunter das Software-Unternehmen GlobeSherpa. Die App soll mobile Zahlungen ermöglichen und Tarif-Tickets für die „Muni Metro“ ausstellen können. Eine bereits verfügbare Lösung von GlobeSherpa für Portland basiert auf NFC und Bluetooth Low Energy.
businessinsider.com

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300x150_SMM_BeaconsStröer Mobile Media zeigt exklusiv auf der DMEXCO ein Beacon Interstitial als neues Werbeformat für Location-based Kampagnen. Schauen Sie es sich an in Halle 8, Stand B11 C18. Dort können Sie live sehen, wie man Beacon-basierte Kampagnen in Apps einsetzen kann. www.stroeermobilemedia.de

– L-PEOPLE –

Neela Montgomery wird zum 1. November 2014 Vorstand Multichannel-Retail bei Otto. Sie war bisher General Merchandise Director und Geschäftsführungsmitglied bei dem Handelskonzern Tesco.
ottogroup.com

– L-NUMBER –

Rund 10.000 Produkte sind im Jack-Wolfskin-Zentrallager in Metzingen verfügbar: Auf dieser Auswahl basiert das Multichannel-Angebot des Händler. Besonders der Outdoor-Filialist McTrek reagiert mit seinen kleinen Geschäften auf gestiegene Kunden-Ansprüche. Die Produkte aus dem Lager können in die Filiale, nach Hause, eine Packstation, an den Arbeitsplatz oder an eine andere Location geliefert werden. Im Rhein-Main-Gebiet bietet McTrek sogar Same-Day-Delivery an.
derhandel.de

– L-QUOTE –

„Karstadt wird eine Zukunft haben, wenn in die Warenhäuser ausreichend investiert und ein schlüssiges Konzept vorgelegt wird, das auch regionale Besonderheiten beachtet.“

Laut Verdi-Sprecherin Eva Völpel wird Karstadt viel verändern müssen.
mittelbayerische.de

– L-TRENDS –

Apple-Präsentation morgen wird „weitreichende Folgen für das iBeacon-Öko-System haben“, sagen Carsten Szameitat und Thomas Hinterleithner, Gründer von LOC-Place. Ihren Annahmen zufolge stellt das US-Unternehmen morgen das neue iPhone 6 und iOS 8 vor. Es ist davon auszugehen, dass Apple eigene Beacons sogar verschenkt, so Szameitat und Hinterleithner.
loc-place.com

Smartphone-Nutzer haben keine keine echte Chance zur Selbstbestimmung, so die Studie „Was geschieht mit meinen Daten?!“ des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Demnach dienen den Herstellern Ortungsdienste als eine wichtige Informationsquelle über User. Android und iOS zeigen zwar, welche Apps Standortdaten genutzt haben, aber Zugriffsrechte können nur bei iOS und BlackBerry wieder rückgängig gemacht werden.
divsi.de

Geofencing auf einem neuen Level: Dahin will das australische Startup Bluedot Innovation die standortbasierte Technik bringen, schreibt „Forbes“-Autor Jason Lim. Bluedot hat ein eigenes Software Developer Kit (SDK) für Android und iOS veröffentlicht. Eigenen Angaben zufolge liegt die Genauigkeit des SDK bei bis zu fünf Metern, es verbraucht kaum Akku und die Technik benötigt keine Hardware wie Beacons.
forbes.com

Beacons konfigurieren, aber wie? Das polnische Startup Kontakt.io hat einen Strategie-Guide dafür zusammengestellt. Dabei geht es vor allem um die Sendeleistung und die Signal-Interveralle der Beacon-Sender.
kontakt.io

Online vs. Offline: Beim Fall zwischen der hyperlokalen News-Plattform LymeLine aus dem US-Bundesstaat Connecticut und der Tageszeitung „The Day“ scheint das Netz zu gewinnen, wie das Interview mit LymeLine-Redakteur Olwen Logan zeigt.
streetfightmag.com

– L-KLICKTIPP –

Standortbasierte Werbung: Das Webinar „Q2 2014 Revised Local Advertising Forecasts“ wagt erste Vorhersagen für den Local-Ad-Markt für kommendes Jahr. Laut der Unternehmensberatung Borrell Associates soll dieser Markt kommendes Jahr um 12 Prozent wachsen.
borrellassociates.com

– L-VIDEO –

Personalisierung im Supermarkt: „Dynamische Preisoptimierung mittels Bluetooth Beacons“ heißt der Vortrag von Jens Scholz, Vorstand bei prudsys, einem Unternehmen für Echtzeit-Personalisierung. Er stellt einige Möglichkeiten vor, wie Händler persönlich auf Kunden eingehen können – u.a. mithilfe der Beacon-Technologie.
youtube.com (40:48 Min)

– L-FUN –

Trautes Heim, Glück allein. Getreu diesem Motto baut sich Uber eine neue Firmenzentrale. Wohin? Natürlich in das Startup-Mekka in San Francisco. Wie es sich für ein 17-Mrd-Dollar-Unternehmen gehört, darf das neue Hauptquartier mit 29.000 Quadratmeter auch ein bisschen Platz einnehmen. Das sind übrigens rund vier Fußballfelder – genug, um theoretisch auch in den Büros per Limousine hin und her zu fahren.
wiwo.de

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