Tengelmann beteiligt sich an Wish, Picnic vergrößert Liefergebiet, Händler kämpfen um AllYouNeed City.

von Andre Schreiber am 08.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Tengelmann: Die Shopping-Plattform Wish ist der Shooting-Start im M-Commerce und zieht die Nutzer regelrecht in ihren Bann. Nun hat sich Tengelmann über seinen Venture-Arm Anteile am Unternehmen gesichert. Wer Wish noch nicht kennt: Etailment hat das Unternehmen porträtiert.
excitingcommerce.de, etailment.de (Porträt)

Picnic: Mit Mönchengladbach erschließt sich der E-Food-Anbieter das nächste Liefergebiet in Deutschland. Mit seinem Konzept der festen Liefertermine will das Unternehmen hierzulande Rewe und Amazon ärgern. Mehr zur Strategie von Picnic auch in unserem Bericht von der K5 Conference.
ngin-food.com, welt.de

AllYouNeed City: Das Bonner Projekt soll mit der Einstellung des Marktplatzes durch DHL ebenfalls eingestellt werden. Das wollen die Händler verhindern und suchen jetzt nach einem Nachfolger für den Betrieb des lokalen Marktplatzes, auf dem 167 Händler aus der Region ihre Produkte anbieten.
onlinehaendler-news.de

Kofferraumlieferung: Amazon bietet an zwei Standorten seiner Lebensmittelkette WholeFoods die Zustellung bestellter Waren direkt in den Kofferraum an. Nach der Bestellung stehen die Produkte innerhalb von 30 Minuten zur Abholung bereit. Der Kunde fährt vor, und ein Mitarbeiter lädt die Einkäufe in das Auto.
businesswire.com

Loadbee: Das Startup hat sich auf die kanalübergreifende Verteilung von Content spezialisiert. Auf der IFA wird jetzt eine neue Lösung vorgestellt, die es dem Kunden am POS erlaubt, sich mittels Smartphone über ein Produkt zu informieren. Der Artikel kann dann auch gleich online bestellt werden. Die Provision fließt an den Händler, der diesen Kontakt hergestellt hat.
gfm-nachrichten.de

– MITGEZÄHLT –

32 Zoll: Das ist die ideale Größe für ein digitales Kiosk-System. Warum, erklärt Maurice Reisch vom Kiosk-Spezialisten Pyramid in seinem Artikel.
linkedin.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Als Apple 2014 das iPhone 6 Plus herausbrachte, war es zunächst zu groß für gängige Hosentaschen. Quasi über Nacht tauchten in China mobile Änderungsschneidereien auf, die dieses Problem in minutenschnelle aus dem Weg schafften.“

Olaf Rotax ist Managing Director bei dgroup und erklärt in einem Artikel, was deutsche Händler von China lernen können. Denn Alibaba und JD.com haben inzwischen auch den deutschen Markt im Visier.
absatzwirtschaft.de

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