Location-based Services und Local Commerce: Die Top 10 von Location Insider im Mai 2014.

von Christian Bach am 02.Juni 2014 in Trends & Analysen

1. Online-Kauferinnerung für Offline-Kauf: Google Now zeigt zuvor gesuchte Produkte im lokalen Geschäft.

Mobile Shopping-Hilfe: Google Now zeigt nach dem jüngsten Update nun auch online gesuchte Produkte an, wenn sie in einem stationären Laden in der Nähe des Users erhältlich sind. Nutzer werden per Push-Meldung benachrichtigt, wenn sie sich Geschäften mit dem entsprechenden Produkt nähern, welches sie zuvor im Internet recherchiert haben. Die Karte beinhaltet Shops sowie Preise – jedoch noch keine Anzeige, ob das Produkt auch wirklich garantiert gerade im Laden verfügbar ist.
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2. LBS-Monitor 2014: Standortbasierte Dienste nehmen weiter an Fahrt auf.

Alles auf Position: Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und das Berliner Unternehmen Goldmedia haben den aktuellen Location-based Services (LBS) Monitor 2014 zum Thema „Angebote, Nutzung und lokale Werbemarktpotenziale ortsbezogener, mobiler Dienste in Deutschland“ veröffentlicht. Für die Marktstudie wurden im Projektzeitraum zwischen Dezember 2013 und April 2014 unter anderem LBS-Anbieter und -Nutzer befragt.
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3. Baumärkte setzen auf Multichannel.

Baumärkte agierten zunächst eher verhalten in Sachen E-Commerce, doch nun preschen sie mit interessanten Multichannel-Konzepten vor. So bietet Hornbach kostenloses W-Lan an, Hagebau hat seine Verkäufer in einer neuen Filiale mit iPads zur Kundenberatung ausgestattet – und OBI erprobt Same-Day-Delivery.
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4. McDonald’s Österreich launcht LBS-Bestell-App und startet Click&Collect-Service.

Mobile Fritten: McDonald’s Österreich setzt zur Fußball-Weltmeisterschaft dieses Jahr voll auf Mobile. Kunden können ab sofort die neue App QuickMac nutzen, um eine Filiale in der Nähe zu suchen, Coke und Co mobil zu bestellen und zu zahlen. Abholen müssen sie sich ihre Produkte noch persönlich. In der Filiale müssen User nur den Bestellcode vorzeigen. Bezahlt wird per Paybox, Paypal oder Kreditkarte.
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5. Mux.de will mit Local Commerce zusätzlichen Schub gewinnen.

Mux.de will mit Local Commerce zusätzlichen Schub gewinnen: Stadtportale und Online-Branchenbücher haben kaum Platz für eigenständige lokale Plattformen gelassen. Eine Ausnahme ist das Informationsportal Mux.de, das sich seit acht Jahren in München etabliert hat. Mit einer Weiterentwicklung zur lokalen Einkaufsplattform wollen die Betreiber nun aus ihrer Nische ausbrechen.
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6. Warum die Verbundgruppe Aetka online auf eBay-Shops setzt.

Bereits mit dem Beratungsportal Fragprofis.de hat die Telekommunikations (TK)-Kooperation Aetka eine originellere Online-Lösung präsentiert als andere Verbundgruppen. Nun setzt Aetka auf die Zusammenarbeit mit eBay, um den angeschlossenen TK-Händlern den Verkauf von Waren und Dienstleistungen im Internet zu ermöglichen. Gegenüber Location Insider erläutert Aetka-Vorstand Uwe Bauer, welche Überlegungen hinter der Online-Strategie der Verbundgruppe stehen.
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7. Interview: Ed Wrenbeck von Vectorform kündigt an, dass Beacons in ein paar Jahren zum Alltag gehören werden.

Ed Wrenbeck, Leiter des iOS-Entwickler-Teams beim US-Technologie- und Strategieunternehmen Vectorform verspricht: „Beacons werden in ein paar Jahren zum Alltag gehören“. Die auf Bluetooth-Low-Energy (BLE) basierende Technik soll dann wie ein Smartphone zum Standard für jedermann werden. Der iOS-Entwickler selbst hat in seinem Büro einen Beacon-Sender installiert, sodass seine Kollegen jederzeit wissen wann der Chef im Büro ist. Für ihn gehören die kleinen Funksender also bereits zum Alltag.
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8. Interview: Beaconinside-Gründer und -CEO Cornelius Rabsch will 2014 Beacons im 5-stelligen Bereich absetzen.

Beaconinside-Gründer und -Geschäftsführer Cornelius Rabsch will „dieses Jahr Beacons im hohen fünfstelligen Bereich verkaufen“. Im besten Fall soll die Beacon-Technologie deutschlandweit in allen McDonald’s-Filialen ausgerollt und diese auch in die offizielle McDonald´s-App integriert werden. Zum Stand der Verhandlungen kann er aber noch keine Auskunft geben.
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9. So können lokale Händler von ROPO-Effekten profitieren.

Der Abstand zwischen Gut und Böse ist manchmal erstaunlich gering: Geht es um das Showrooming, also das Kundenverhalten „Research Offline, Purchase Online“, sieht der stationäre Handel im Regelfall rot. Spricht man dagegen über „Research Online, Purchase Offline“, bekommt das Buchstabenkürzel ROPO für den Handel eine deutlich freundlichere Bedeutung – winken diesem doch zusätzliche, durch das Internet befeuerte Umsätze.
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10. Post-Prognose: E-Commerce wächst, Offline-Handel stirbt.

In die Glaskugel geschaut: Der Offline-Handel wird boomen, weil die Weltwirtschaft stagniert, so lautet eine der insgesamt vier unterschiedlichen Zukunftsszenarien der Deutschen Post und des Trendforschungsinstituts Z_punkt in der Studie „Global E-Tailing 2025“. Drei der vier Szenarien gehen allerdings vom Untergang des Offline-Handels aus. Pessimisten und Optimisten können sich also eine passende Zukunftsvision heraussuchen.
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